Mathias Insheimer, Vikar der Heiliggeistorden und Meister von Stephansfeld und der Konvent reversiert für die Schirmherrschaft Herzog Ludwigs von Württemberg über das Stift Wimpfen und den Hipfelhof gegen jährliche Entrichtung von 5 Malter Haber auf Martini in die Kellerei Weinsberg.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 136 Bü 5, 4, 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 136 Wimpfen, Spital und Ritterstift
Wimpfen, Spital und Ritterstift >> Akten >> Wimpfen, Spital >> Beilagen zum Verfahren gegen den ehemaligen Spitalmeister Johann Henn >> Unterlagen über alte Weinsberger Rechnungen und Quittungen Johann Henns
1576 Mai 4
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Anmerkungen: Dabei eine Supplikation von Matthias Insheimer um solchen Schirm (1576 Mai 3) und eine Abschrift des alten Schirmreversen (1555 Oktober 8). Signiert: Nr. 1 und 2. (2 Fehlt 1966)
Siegelbeschreibung: 2 Siegel
Anmerkungen: Dabei eine Supplikation von Matthias Insheimer um solchen Schirm (1576 Mai 3) und eine Abschrift des alten Schirmreversen (1555 Oktober 8). Signiert: Nr. 1 und 2. (2 Fehlt 1966)
Insheimer, Matthias; Vikar, Meister des Heiliggeistordens, ca. 16. Jh.
Stephansfeld : Brumath, Dép. Bas-Rhin [F]
Weinsberg HN; Kellerei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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