99. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L140020/101
DVD 2/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2014
21. Mai 2014
Tagesordnung
5. Regierungsbefragung
5.1 Straßenbau
Abg. Felix Schreiner CDU
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Abg. Wolfgang Raufelder GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Hidir Gürakar SPD
Abg. Rudolf Köberle CDU
5.2 KMK-Vorausberechnung der Studierendenzahlen
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Ministerin Theresia Bauer
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Georg Wacker CDU
6. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung der Landesregierung vom 23. März 2014
- Bericht über aktuelle europapolitische Themen
- Drucksachen 15/4990, 15/5011
Abg. Gerhard Stratthaus CDU
Abg. Josef Frey GRÜNE
Abg. Rita Haller-Haid SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
7. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Innenministeriums
- EU-Fördermittel für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg
- Drucksache 15/4663
Abg. Walter Heiler SPD
Abg. Karl Klein CDU
Abg. Beate Böhlen GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
8. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Duale Ausbildung stärken - Meisterbrief darf nicht weiter entwertet werden!
- Drucksache 15/4687 (Geänderte Fassung)
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
Staatssekretär Ingo Rust
9. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Staatsministeriums vom 1. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Bestandsaufnahme der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum
- Drucksachen 15/5038, 15/5176
10. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 8. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen
- Drucksachen 15/5054, 15/5174
11. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Innenministeriums vom 25. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Ein offenes und sicheres Europa - Praktische Umsetzung
- Drucksachen 15/5118, 15/5175
Gemeinsamer Beschluss zu den Tagesordnungspunkten 9 bis 11
5. Regierungsbefragung
5.1 Straßenbau
Abg. Felix Schreiner CDU
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Abg. Wolfgang Raufelder GRÜNE
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Hidir Gürakar SPD
Abg. Rudolf Köberle CDU
5.2 KMK-Vorausberechnung der Studierendenzahlen
Abg. Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr GRÜNE
Ministerin Theresia Bauer
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Georg Wacker CDU
6. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung der Landesregierung vom 23. März 2014
- Bericht über aktuelle europapolitische Themen
- Drucksachen 15/4990, 15/5011
Abg. Gerhard Stratthaus CDU
Abg. Josef Frey GRÜNE
Abg. Rita Haller-Haid SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
7. Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des Innenministeriums
- EU-Fördermittel für Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg
- Drucksache 15/4663
Abg. Walter Heiler SPD
Abg. Karl Klein CDU
Abg. Beate Böhlen GRÜNE
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
8. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft
- Duale Ausbildung stärken - Meisterbrief darf nicht weiter entwertet werden!
- Drucksache 15/4687 (Geänderte Fassung)
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Andrea Lindlohr GRÜNE
Abg. Hans-Peter Storz SPD
Abg. Leopold Grimm FDP/DVP
Staatssekretär Ingo Rust
9. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Staatsministeriums vom 1. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Bestandsaufnahme der Strategie Europa 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum
- Drucksachen 15/5038, 15/5176
10. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 8. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen
- Drucksachen 15/5054, 15/5174
11. Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Europa und Internationales zu der Mitteilung des Innenministeriums vom 25. April 2014
- Unterrichtung des Landtags in EU-Angelegenheiten; hier: Ein offenes und sicheres Europa - Praktische Umsetzung
- Drucksachen 15/5118, 15/5175
Gemeinsamer Beschluss zu den Tagesordnungspunkten 9 bis 11
3'11
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2014 (Gliederung)