VOR ORT: LIVE Stresstest Stuttgart 21 (Teil 5)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/022 R110060/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/022 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2011
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2011 >> Unterlagen
29. Juli 2011
0:00:00 - 0:07:00
Fortsetzung der Präsentation des Stresstests Stuttgart 21
- Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
Wortmeldungen von:
- Volker Kefer, Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
- Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen
- Brigitte Dahlbender, BUND-Landesvorsitzende und Sprecherin des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Klaus Arnoldi, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
0:07:01 - 0:12:36
Vortrag von Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (Grüne)
0:12:39 - 1:12:59
- Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
Wortmeldungen von:
- Volker Kefer, Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
- Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (Grüne)
- Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Werner Stohler, Präsident Verwaltungsrat SMA und Partner AG
- Stefan Faiß, Grüne
- Brigitte Dahlbender, BUND-Landesvorsitzende und Sprecherin des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Matthias Lieb, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
- Gangolf Stocker, Sprecher des Aktionbündnisses "Leben in Stuttgart - kein Stuttgart 21"
- Klaus Riedel, SPD-Gemeinderat Waiblingen
- Hannes Rockenbauch, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Martin Rivoir, SPD-Landtagsabgeordneter (Pro Stuttgart 21)
- Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin
- Karl-Peter Naumann, Bundesvorsitzender Fahrgastverband PRO BAHN
- Klaus Arnoldi, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
- Gerd Hickmann, Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
1:13:00 - 1:18:10
Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
- Ankündigung eines Kompromissvorschlags des Schlichters mit folgender Unterbrechung der Sitzung
1:18:20 - 1:19:49
Moderation: Hans-Werner Fittkau
1:19:50 - 1:20:50
- Gespräch mit Franz Schmider, Badische Zeitung und mit Frank Brettschneider, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim
Fortsetzung der Präsentation des Stresstests Stuttgart 21
- Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
Wortmeldungen von:
- Volker Kefer, Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
- Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen
- Brigitte Dahlbender, BUND-Landesvorsitzende und Sprecherin des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Klaus Arnoldi, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
0:07:01 - 0:12:36
Vortrag von Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (Grüne)
0:12:39 - 1:12:59
- Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
Wortmeldungen von:
- Volker Kefer, Vorstand Technik, Systemverbund, Dienstleistungen und Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
- Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg (Grüne)
- Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Werner Stohler, Präsident Verwaltungsrat SMA und Partner AG
- Stefan Faiß, Grüne
- Brigitte Dahlbender, BUND-Landesvorsitzende und Sprecherin des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Matthias Lieb, Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
- Gangolf Stocker, Sprecher des Aktionbündnisses "Leben in Stuttgart - kein Stuttgart 21"
- Klaus Riedel, SPD-Gemeinderat Waiblingen
- Hannes Rockenbauch, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21
- Martin Rivoir, SPD-Landtagsabgeordneter (Pro Stuttgart 21)
- Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin
- Karl-Peter Naumann, Bundesvorsitzender Fahrgastverband PRO BAHN
- Klaus Arnoldi, stellvertretender Landesvorsitzender des Verkehrsclub Deutschlands (VCD)
- Gerd Hickmann, Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
1:13:00 - 1:18:10
Moderation von Heiner Geißler, Schlichter für Stuttgart 21
- Ankündigung eines Kompromissvorschlags des Schlichters mit folgender Unterbrechung der Sitzung
1:18:20 - 1:19:49
Moderation: Hans-Werner Fittkau
1:19:50 - 1:20:50
- Gespräch mit Franz Schmider, Badische Zeitung und mit Frank Brettschneider, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim
1'20
Audio-Visuelle Medien
Arnoldi, Klaus
Faiß, Stefan
Lieb, Matthias; Landesvorsitzender Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Naumann, Karl-Peter
Riedel, Klaus
Schmider, Franz
Stohler, Werner
Stuttgart S; Stuttgart 21
Projekt: Stuttgart 21
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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