Private und geschäftliche Korrespondenz
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KA Kle N6, 33
N06 - Nachlass Loe
N06 - Nachlass Loe >> Korrespondenz
1973 - 1976
u.a.: Staatssekretär Dr. Dr. h.c. Theodor Sonnemann, Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen, Lastenausgleichsamt, Vorsitzender des Pfarrgemeinderat St. Kunibert in Blatzheim Bernhard Ripp, Pfarrer Erwin Düster, Dr. Friedrich Graf von Westphalen, Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland Heinrich Kloten, Hugo Tillmann, Raiffeisenverband Rhein/Main, Zweite Deutsche Fernsehhen, Gertha Wiedler geb. Kotthaus, Umzug ins Haus Coull bei Straelen
Archivale
Loe, Walter Freiherr von
Loe, Paula Freifrau von
Dalwigk zu Lichtenfels, Paula Freifrau von
Sonnemann, Theodor, Dr. Dr. h.c.
Loe, Clemens Freiherr von
Ripp, Bernhard
Düster, Erwin, Pfarrer
Westphalen, Friedrich Graf von, Dr.
Kloten, Heinrich
Wrede, Joseph Freiherr von
Wrede, Philippine Freifrau von
Wiedler, Gertha
Kotthaus, Gertha
Blatzheim
Straelen
Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen
Pfarrgemeinderat St. Kunibert, Blatzheim
Landwirtschaftskammer Rheinland
Raiffeisenverband Rhein Main e.V.
ZDF
Zweites Deutsches Fernsehen
Reparationsschaden
Lastenausgleich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ