Unterbezirk / Ortsvereine
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1982 - 1985
Enthält: u.a.: Ein- und Ausgangspost, Broschüren, Einladungen, Protokolle; Einweihung Büro des Unterbezirks in Viersen, Rede, Oktober 1985; Erhaltung der Alten Brachter Schule, November 1983; Finanzierungskonzept für Buttermarkt 12, Bauteil Moosgasse, Zuschüsse aus der Städtebauförderung, September 1981; Wahlaussage des Ortsvereins Kempen für die Kommunalwahl 1984, Juli 1984; Grenzausgleich und Landwirtschaft, Landwirtschaftspolitik der Europäischen Gemeinschaft, Gesprächsangebot des Ortsvereins Kempen an Landwirte, 24. August 1984; Schriftwechsel zwischen Franz Kordsmeyer, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion in Grefrath und Willy Brandt, Juli - November 1983; Prospekt Mitglieder des neuen Stadtbezirksvorstandes Kempen, Mai 1982; ausgefüllte Fragebogen zur Struktur der Ortsvereine Kempen, Niederkrüchten, Tönisvorst 1981; Ortsverein Nettetal, Kopie eines Redemanuskripts, Rede zum 8. Mai 1945, dazu das Typoskript; Fraktionssprecher der SPD im Rat der Stadt Nettetal, Hans-Dieter Heimes, Kurs der SPD in den letzten Jahren, 4. Juli 1982; Programm der SPD Schwalmtal; Protokoll der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Tönisvorst, 26. Januar 1983; Antrag des Unterbezirksvorstands vom 18. Oktober 1984 auf Gründung eines neuen Ortsvereins Willich, das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Willich umfassend, 24. November 1984; Satzung des SPD-Ortsvereins Stadt Willich, 3. Oktober 1983; Vorgang Günter Zlobinski, auch Presseerklärung der SPD zu den Vorwürfen gegen SPD-Ratsmitglied und Ortsvereinsvorsitzenden Günter Zlobinski, 22. Februar 1984; Liste der Ortsvereinsvorstandsmitglieder, Stand 26. Februar 1984; Protokoll der Ortsvereins-Jahreshauptversammlung, Willich, 13. Februar 1984; Protokoll der Mitgliederversammlung am 1. Juli 1982 des Ortsvereins Willich, Stadtbezirk Schiefbahn;
Darin: Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Kempen "Zu Hause in Kempen: Sozialdemokraten.", Heft 9, Oktober 1982; Wahlkampfzeitung und Wahlprogramm der SPD Nettetal, Kommunalwahl 1984; Mehr Grün in die Stadt: Hausbegrünung mit Kletterpflanzen, Broschüre der SPD Nettetal; Flyer Frauen helfen Frauen;
Darin: Mitteilungsblatt des Ortsvereins der SPD Kempen "Zu Hause in Kempen: Sozialdemokraten.", Heft 9, Oktober 1982; Wahlkampfzeitung und Wahlprogramm der SPD Nettetal, Kommunalwahl 1984; Mehr Grün in die Stadt: Hausbegrünung mit Kletterpflanzen, Broschüre der SPD Nettetal; Flyer Frauen helfen Frauen;
6 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ