Siegel vom Kreis Köln / Hürth-Hermülheim. Ehrenring - Nachbildung -. [1971] - 1974.-
Vollständigen Titel anzeigen
005, SI 135
vorl. nr.: 142
005 Siegel
Siegel >> Erftkreis
1982
enthält: Versuch einer Nachbildung in Reinzeichnung d.d. Archiv. " Orginal aus Gold" Wappen des Kreises Köln: "In (rot) ein stehender (silbener) Schlüssel, beseitet re. v. e. (goldenen) Schild, in dem linksgewandt ein (rot)-bezungter und (-) bewehrter (schwarzer) Löwe steht, links von einem (silbernen) Schild mit einem rechtsgewandten (blau)- gekrönten und (-) bewehrten (roten) Löwen." Der Orginalring ist aus Gold,angefertigt von " Fritsch Deutsch, Köln" Ausgezeichnete: C.- Ludwig Großpeter 1971 Johann Schmitz 1971 Landrat Hürten 1974 OKD Dr. Gierden 1974 Landrat Fischer 1974.-
Archivale
Bildarchiv Nr.: 2244 , 2245 , 2246
Kreis Köln / Hürth-Hermülheim - Siegel
Ehrenring - Kreis Köln / Hürth-Hermülheim
Siegel - Kreis Köln / Hürth-Hermülheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ