Wahlplakat der Christlich Demokratischen Jugend (CDJ) vom März 1990 mit der Aufschrift "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört. / So nicht! Nie wieder Sozialismus" und einem Bild von Erich Honecker [1912 - 1994, 1976 bis 1989 Vorsitzender des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)] und Oskar Lafontain [Kanzlerkandidat der (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) SPD für die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990, Ministerpräsident des Saarlandes, 1995 bis 1998 Vorsitzender der SPD] überklebt mit Wahlwerbung der Allianz für Deutschland mit der Aufschrift "Sie haben nur eine Stimme"
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Wahlplakat der Christlich Demokratischen Jugend (CDJ) vom März 1990 mit der Aufschrift "Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört. / So nicht! Nie wieder Sozialismus" und einem Bild von Erich Honecker [1912 - 1994, 1976 bis 1989 Vorsitzender des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)] und Oskar Lafontain [Kanzlerkandidat der (Sozialdemokratische Partei Deutschlands) SPD für die Bundestagswahl am 2. Dezember 1990, Ministerpräsident des Saarlandes, 1995 bis 1998 Vorsitzender der SPD] überklebt mit Wahlwerbung der Allianz für Deutschland mit der Aufschrift "Sie haben nur eine Stimme"
69100 - 3971
69100 Bildarchiv
Bildarchiv >> 06. Politische und gesellschaftliche Ereignisse >> 06.05 Wende 1989/90 (u. a. Demonstrationen)
1990
Provenienz: Ankauf 2009 von Carmen Schumann
Format in cm: 24 x 18,5
Archivale
alte Archiv-Sign.: 69100-U-13/24
Art der Fotoeinheit: Abzug
Urheber: Fotografin: Carmen Schumann, ehem. Leber, Bautzen
Träger: Papier
Rechteinhaber: Fotografin Carmen Schumann, ehem. Leber, Bautzen und Archivverbund Bautzen
Farbe: schwarz/ weiß
Verfahren: Foto
Art der Fotoeinheit: Abzug
Urheber: Fotografin: Carmen Schumann, ehem. Leber, Bautzen
Träger: Papier
Rechteinhaber: Fotografin Carmen Schumann, ehem. Leber, Bautzen und Archivverbund Bautzen
Farbe: schwarz/ weiß
Verfahren: Foto
Bemerkung: Ausstellung im Rathaus 1991
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ