Landkreis/Landratsamt Einbeck (Bestand)
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NLA HA, Hann. 174 Einbeck
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.4 Allgemeine Verwaltung >> 1.12.4.2 Untere Provinzialbehörden >> 1.12.4.2.2 Kreise im Regierungsbezirk Hildesheim
1850-1965
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
Die Kreisordnung vom 1. April 1885 machte aus dem Amt Einbeck einen Landkreis nach preußischen Vorbild mit den damit verbundenen organisatorischen Veränderungen, brachte jedoch keine Gebietsveränderungen. Der Kreis Einbeck wurde somit gebildet aus der Stadt und dem Amt Einbeck. 1973 ging er im Kreis Northeim auf.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die in diesem Bestand vereinten Akten bilden nur einen Bruchteil der Kreisregistratur aus der Zeit nach 1885. Sie wurden überwiegend in der Vorkriegszeit an das Staatsarchiv nach Hannover abgegeben. Zu einem kleinen Teil stammen sie aus dem Ämterbestand Hann. 74 Einbeck, aus dem sie bei seiner Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg herausgelöst wurden.
Im September 1992 übergab der Landkreis Northeim dem Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv in Hannover mehr als 12 laufende Meter Schriftgut zur "Verwaltung im Rahmen der für die niedersächsischen Staatsarchive geltenden Rechtsvorschriften". Zehn Akten wurden zunächst unter der Acc. 129/92 zusammengefasst und dem Bestand Hann. 174 Einbeck zugewiesen. Bei der späteren Verzeichnung wurden sechs Aktenbände aus dieser Akzession wieder ausgeschieden und in den Bestand Nds. 950 Einbeck unter der Acc. 130/92 überführt. Die in Hann. 174 Einbeck unter der Acc. 129/92 verbliebenden Akten sind dann unter Hann. 174 Einbeck Nr. 140 bis Nr. 143 verzeichnet worden.
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Mai
Bestandsgeschichte: 2006
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Kreisordnung vom 1. April 1885 machte aus dem Amt Einbeck einen Landkreis nach preußischen Vorbild mit den damit verbundenen organisatorischen Veränderungen, brachte jedoch keine Gebietsveränderungen. Der Kreis Einbeck wurde somit gebildet aus der Stadt und dem Amt Einbeck. 1973 ging er im Kreis Northeim auf.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die in diesem Bestand vereinten Akten bilden nur einen Bruchteil der Kreisregistratur aus der Zeit nach 1885. Sie wurden überwiegend in der Vorkriegszeit an das Staatsarchiv nach Hannover abgegeben. Zu einem kleinen Teil stammen sie aus dem Ämterbestand Hann. 74 Einbeck, aus dem sie bei seiner Neuordnung nach dem Zweiten Weltkrieg herausgelöst wurden.
Im September 1992 übergab der Landkreis Northeim dem Niedersächsischen Hauptstaatsarchiv in Hannover mehr als 12 laufende Meter Schriftgut zur "Verwaltung im Rahmen der für die niedersächsischen Staatsarchive geltenden Rechtsvorschriften". Zehn Akten wurden zunächst unter der Acc. 129/92 zusammengefasst und dem Bestand Hann. 174 Einbeck zugewiesen. Bei der späteren Verzeichnung wurden sechs Aktenbände aus dieser Akzession wieder ausgeschieden und in den Bestand Nds. 950 Einbeck unter der Acc. 130/92 überführt. Die in Hann. 174 Einbeck unter der Acc. 129/92 verbliebenden Akten sind dann unter Hann. 174 Einbeck Nr. 140 bis Nr. 143 verzeichnet worden.
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Mai
Bestandsgeschichte: 2006
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ