125. Sitzung des Senats am 22. Okt. 1963
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AdK-W 92-19
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1963
Enthält: - Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokolle (verschiedene Fassungen) Teilnehmer: Scharoun, Ahlers-Hestermann, Schnabel, Fehling, Raeck, Killy, Kollmann, Pfankuch, Lübold 1. Gedenken an Gustaf Gründgens 2. Finanzausfsicht: Akademie fordert die sofortige Aufhebung der Finanzaufsicht (Scharoun) 3. Schlemmer-Ausstellung wird verlängert (Killy) 4. Ankauf Plastik Henry Moore: Zahlenlotto stellt Mittel zur Verfügung (Killy) 5. Ausstellungsvorhaben 1964 6. Dank von Wolfgang Fortner 7. Das Adolph-Menzel-Archiv ist nicht von Interesse für die Akademie (Ahlers-Hestermann) 8. Nachlass Nortmann: Ein Teil des Nachlasses wurde für die Akademie sichergestellt (Ahlers-Hestermann) 9. Repräsentation anläßlich der Konzerte der AdK 10. Colloquium der Kritiker: Der Präsident soll die Teilnehmer begrüßen (Schnabel) 11. Schriftstellerstipendien: Arbeitsstipendium für Herrn Tumler (Schnabel) 12. Lesungen der Abteilung Darstellende Kunst: Klärung der Honorar-Frage (Raeck) 13. Vermietung des Studios für ein Stück von Ingeborg Bachmann 'Der gute Gott von Manhattan' 14. Pantomime 15. Vortrag Hochwälder: Urania soll für den Vortrag 'Wien und mein Theater' interessiert werden 16. Film über die Akademie der Künste: die Akademie will das Projekt unterstützen 17. Jury für den Berliner Kunstpreis 18. Villa Serpentara: Beratung über die Belegung der Villa 19. Einstellung Karin Weyert 20. Studentenkarten: Es sollen Halbjahres- oder Jahreskarten angeboten werden (Killy, Schnabel) 21. Belegung der Gastappartements und -Ateliers der Akademie 22. Publikationen 23. Repräsentationskosten 24. Archiv-Gutachten 25. Nachlass Corinth
Präsidialbüro
36 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ