Protokoll Nr. 15/66.- Umlauf am 15. Februar 1966: Bd. 1
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BArch DY 30/56828
DY 30-J IV 2/3/1152
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1966 >> Februar >> Protokoll Nr. 15/66.- Umlauf am 15. Februar 1966
1966
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1152
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1268
Beschlussauszüge: DY 30/5409
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung des Genossen Otto Lindenhayn - 2. Bestätigung des Genossen Hans-Werner Liers - 3. Einsatz des Genossen Hans Bentzien - 4. Einsatz des Genossen Max Schmidt - 5. Abberufung des Genossen Karl-Heinz Zirpel; Bestätigung des Genossen Günter Silber - 6. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrganges 1966/69 und des Einjahrlehrganges 1966/67 an der Parteihochschule KPdSU - 7. Abberufung des Genossen Gottfried Krone; Bestätigung des Genossen Max Peritz - 8. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Finnland - 9. Delegationen des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen nach Paris und Genf - 10. Abberufung des Genossen Karl-Albert Fuchs - 11. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Paris - 12. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Bern - 13. Verlängerung des Studienurlaubes des Genossen Nowak - 14. Verleihung des "Kunstpreises der DDR" 1966 - 15. Verleihung der "Clara-Zetkin-Medaille" 1966 - 16. Urnenbeisetzung des Genossen Bruno Peterson - 17. Veränderungen der Termine des Arbeitsplanes - 18. Bestätigung der Zusammensetzung des Landwirtschaftsrates der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1152
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1268
Beschlussauszüge: DY 30/5409
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung des Genossen Otto Lindenhayn - 2. Bestätigung des Genossen Hans-Werner Liers - 3. Einsatz des Genossen Hans Bentzien - 4. Einsatz des Genossen Max Schmidt - 5. Abberufung des Genossen Karl-Heinz Zirpel; Bestätigung des Genossen Günter Silber - 6. Bestätigung der Teilnehmer des Dreijahrlehrganges 1966/69 und des Einjahrlehrganges 1966/67 an der Parteihochschule KPdSU - 7. Abberufung des Genossen Gottfried Krone; Bestätigung des Genossen Max Peritz - 8. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Finnland - 9. Delegationen des Ministeriums für Post- und Fernmeldewesen nach Paris und Genf - 10. Abberufung des Genossen Karl-Albert Fuchs - 11. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Paris - 12. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Bern - 13. Verlängerung des Studienurlaubes des Genossen Nowak - 14. Verleihung des "Kunstpreises der DDR" 1966 - 15. Verleihung der "Clara-Zetkin-Medaille" 1966 - 16. Urnenbeisetzung des Genossen Bruno Peterson - 17. Veränderungen der Termine des Arbeitsplanes - 18. Bestätigung der Zusammensetzung des Landwirtschaftsrates der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
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