Notariatsinstrument über die Amtseinsetzung des neu gewählten und bestätigten Abtes des Klosters Windberg, Franziskus, die in der Kirche des Schottenklosters St.Jacob in Regensburg stattfand und von Albert Ernst Graf von Wartenberg, Bischof von Laodicea(1), vollzogen wurde, mit Unterstützung des Abtes Flaminius vom Schottenkloster St.Jacob in Regensburg und Ambrosius, Abt des Schottenklosters Herbipolis(2). Zeugen: Johann Carl May, Dr. der Rechte, Dekan der Alten Kapelle in Regensburg, und Franziskus Stöppinger, Lizentiat des kanonischen Rechts, Kollegiatsmitglied vom Stift St.Johann in Regensburg. S: Johann Baptist Urfarer, Lizentiat der Rechte, Notar.
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Notariatsinstrument über die Amtseinsetzung des neu gewählten und bestätigten Abtes des Klosters Windberg, Franziskus, die in der Kirche des Schottenklosters St.Jacob in Regensburg stattfand und von Albert Ernst Graf von Wartenberg, Bischof von Laodicea(1), vollzogen wurde, mit Unterstützung des Abtes Flaminius vom Schottenkloster St.Jacob in Regensburg und Ambrosius, Abt des Schottenklosters Herbipolis(2). Zeugen: Johann Carl May, Dr. der Rechte, Dekan der Alten Kapelle in Regensburg, und Franziskus Stöppinger, Lizentiat des kanonischen Rechts, Kollegiatsmitglied vom Stift St.Johann in Regensburg. S: Johann Baptist Urfarer, Lizentiat der Rechte, Notar.
Kloster Windberg Urkunden, BayHStA, Kloster Windberg Urkunden 1061
Kloster Windberg Urkunden
Kloster Windberg Urkunden >> 1601-1777
1692 August 31
Fußnoten:
1) Denizli (Türkei). Mit dem Bezeichnung ´Bischof von Laodicea ad Libanum´ verbindet sich kein wirkliches Bistum, sondern es handelt sich bei dem Träger um einen reinen Titularbischof.
2) Würzburg
1) Denizli (Türkei). Mit dem Bezeichnung ´Bischof von Laodicea ad Libanum´ verbindet sich kein wirkliches Bistum, sondern es handelt sich bei dem Träger um einen reinen Titularbischof.
2) Würzburg
Pergament
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument des Johann Baptist Urfarer. Anhangendes Siegel in Holzkapsel.
Überlieferung: Original
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: Instrumentum. Confectum super Benedictione Abbatiali v.v.Francisci Abbatis de anno 1692 31. August.
Originaldatierung: die vero dominico, in festo sanctorum angelorum custodum, quae fuit dies trigesima prima augusti.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1692
Monat: 8
Tag: 31
Überlieferung: Original
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: Instrumentum. Confectum super Benedictione Abbatiali v.v.Francisci Abbatis de anno 1692 31. August.
Originaldatierung: die vero dominico, in festo sanctorum angelorum custodum, quae fuit dies trigesima prima augusti.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1692
Monat: 8
Tag: 31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ