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Junkers Flugzeug- und Motorenwerke. Miet- und Pachtverträge F-J
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I 410 (Benutzungsort: Dessau) Junkers-Werke Dessau. Flugzeug- und Motorenbau
Junkers-Werke Dessau. Flugzeug- und Motorenbau >> Abwicklung und Demontage >> Leitung und Organisation >> Zweigwerke und Außenstellen >> mehrere bzw. einzelne Zweigwerke
1945-50
Enthält u.a.: George Pohl, Dessau, Thälmannallee 67 betr. Flurstraße 50. - "Werk der Jugend", Dessau, Altes Rathaus bter. Gewerbraum Nr. 6 der Baracke 178, Werkheim Nord IV. - Hans Gaitzsch, Dessau Giebelweg 30 betr. Gartengrundstück im ehemaligen Rheinland-Barackenlager an der Kühnauer Straße. - Gustav Gehre, Dessau, Wilhelm-Müller-Str. 12 betr. Gartenland an der Baracke des Werkheimes Nord II. - Max Griess, Dessau-Alten, Köthener Straße 70. - Schilderungen der Wohnungssituationen 1945-50 durch die Bewohner. - Johanna Hahn, Dessau, Feldstraße 2 betr. Gartengrundstück Oechelhäuserstr./Krosigkstr.. - Richard Neugebauer, Dessau, Krosigkstr. 12 betr. Gartengrundstück Oechelhäuserstr./Krosigkstr.. - Heinz Hahne, Dessau, Saarstraße betr. Garage im Werkheim Nord II. - Mietschätzung des Architekten Otto Fiedler, Dessau, Funkplatz 9 betr. Wohnbaracke 10 des Werkheimes Nord II. - Hermann Hedderich, Dessau-Alten, Köthenerstraße 70 und Gartengrundstück am Heizkraftwerk. - Hermann Deichert, Dessau-Alten, Köthenerstraße 70 . - Dr. Oskar Heeder (Kriminaldirektor), Dessau, Feldstraße 3. - Hans Herrmann, Dessau, Elballee 72. - Herrmann, Dessau, Ebertallee 72 (Meisterhaus) betr. Wohnung Feldstr. 3. - F. Brandner, Dessau, Feldstraße 3 betr. Garten. - Wilhelm Hilge, Dessau, Esikostraße 11 betr. Esikostraße 2. - Mechanische Elektro-Werkstätten Dr. Hofmann, Ballenstedt, Am Anger 17. - Beschlagnahme von Junkers-Maschinen in Ballenstedt. - Aktenvermerk zum Gespräch von Vertretern der Treuhänder der JFM bei der Landesregierung Sachsen-Anhalt, Finanzministerium. - Inventur zum 1. Juli 1945 der MEW Dr. Hofmann, Ballenstedt. - Überlassung von Maschinen und Inventar der früheren Ausbildungswerkstatt Ballenstedt. - W. Hüfner, Dessau, Kirschberg 4 betr. Gartenland. - Stadt Dessau betr. Hünefeldstraße 3 zur Einrichtung eines Schwesternheimes. - Einrichtung einer Praxis durch Zahnärztin Heinbuch (Heimbuch), Dessau, Funkplatz 2, im Grundstück Hünefeldstraße 3. - Thomas Merzinski, Dessau-Ziebigk, Saarstraße 15 betr. Hünefeldstr. 3. - Gustav Huss, Dessau, Ebertallee 69 (Meisterhaus) einschl. Untermiete Hans Henning und Fällung eines Baumes auf dem Grundstück. - Dr. Joachim Overdieck, Dessau, Hindenburgallee 69 (Meisterhaus?). - Behelfsheime in Jeßnitz-Roßdorf für Johannes Beckmann, Alfred Dittrich, Frieda Friedrich, Hedwig Heinrich, Julie Konrad, Hugo Melchert, Anna Moritz, Marie Pieske, Schönfelder, Paul Schwertfeger, Josef Tauber, Elfriede Täuber, Charlotte Thal, Gertrud Tschisgale, Elisabeth Wehrmann, Arthur und Eduard Weigand, Leopold Benda, Emilie Hauptmann, Herta Luge, Adolf Stenuf, Erich und Erna Graul. - Nutzung des früheren Erholungsheimes Mühle Weiden. - Verwaltung der Junkers-Betriebe Aken (Kreis Calbe) und Mägdesprung (Kreis Ballenstedt). - Flugzeugbau-Zweigwerk Schönebeck.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.