F 3/1, 0067
Bleistift o.r.: 22/3 Mu 3576Rückseite: Stempel StB Ulm
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Südwesten
um 1720
Die Ansicht entspricht der der Merian'schen "Topographia" von 1643 (vgl. Ans. 23)
rechts: ein hoher Randbaum hinzugefügt.
Von einem leicht erhöhten Standort blickt man auf Felder mit einem pflügenden Bauern und Menschen (spanische Reiter) auf einer Straße nach Ulm. Rechta sieht man das südliche Ufer der Donau am Schopperplatz mit Holzmaterial und Arbeitern.
In der Stadt, hinter der Stadtmauer im Westen von Valckenburgh (bis 1632) werden die wichtigsten Gebäude mit Nummern versehen, die auf dem unteren Rand des Blattes erklärt werden.
Im Hintergrund die Höhenzüge um Ulm mit dem Michelsberg und einigen Ortschaften der Umgebung.
rechts: ein hoher Randbaum hinzugefügt.
Von einem leicht erhöhten Standort blickt man auf Felder mit einem pflügenden Bauern und Menschen (spanische Reiter) auf einer Straße nach Ulm. Rechta sieht man das südliche Ufer der Donau am Schopperplatz mit Holzmaterial und Arbeitern.
In der Stadt, hinter der Stadtmauer im Westen von Valckenburgh (bis 1632) werden die wichtigsten Gebäude mit Nummern versehen, die auf dem unteren Rand des Blattes erklärt werden.
Im Hintergrund die Höhenzüge um Ulm mit dem Michelsberg und einigen Ortschaften der Umgebung.
Falzränder links der Mitte, zwei senkrechte Falten rechts der Mitte
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 16,5 x 50
Bildgröße (H. x Br. in cm): 14 x 49,8
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel überarbeitet. Auf ein aus 2 Bogen zusammengeklebtes Papier aufgezogen.
erschienen bei/als: in: "Europas Pracht und Macht". Augsburg
oder "Les Forces de Europe... Wegen ihrer Fortifikationen berühmter feste Städte, Vestungen, Seehäfen, Pässe, Camps de bataille..." (lt. Schefold)
Bezeichnung auf dem Original: oben Mitte: "Ulm gegen Südwesten" (in einem Spruchband)
oben rechts: "180"
Künstler: Gabriel Bodenehr (1673 (?)- 1766(?) ). Bez: Rand unten rechts: "Augspurg. Gabriel Bodenehr. fecit et Excudit. Cum Grat: et Priv.Sac.Caes.Maj."
Verweise/Literatur: vgl. Ans. 23; derselbe Druck Ans. 64; [Verweis:258;F 3/1] [Verweis:388;F 3/1]
dasselbe Buch: Ans. 64
Bildgröße (H. x Br. in cm): 14 x 49,8
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit dem Grabstichel überarbeitet. Auf ein aus 2 Bogen zusammengeklebtes Papier aufgezogen.
erschienen bei/als: in: "Europas Pracht und Macht". Augsburg
oder "Les Forces de Europe... Wegen ihrer Fortifikationen berühmter feste Städte, Vestungen, Seehäfen, Pässe, Camps de bataille..." (lt. Schefold)
Bezeichnung auf dem Original: oben Mitte: "Ulm gegen Südwesten" (in einem Spruchband)
oben rechts: "180"
Künstler: Gabriel Bodenehr (1673 (?)- 1766(?) ). Bez: Rand unten rechts: "Augspurg. Gabriel Bodenehr. fecit et Excudit. Cum Grat: et Priv.Sac.Caes.Maj."
Verweise/Literatur: vgl. Ans. 23; derselbe Druck Ans. 64; [Verweis:258;F 3/1] [Verweis:388;F 3/1]
dasselbe Buch: Ans. 64
Nachdruck: Postkarte um 1900 ( Vgl. Ans 179 Nr. 6)
Katalog 14/1988 Biel (?) Eurasburg(?) 900,-DM
Katalog 14/1988 Biel (?) Eurasburg(?) 900,-DM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International