Bei der münsterschen Regierung stattgehabte Verhandlungen in der Lagesache der Kirche und des Kirchspiels Löningen gegen den Bürgermeister etc. der Wiek Löningen wegen des Repartitionsmodus hinsichtlich der Schatzungsgelder
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OL, Best. 110, Nr. 939-2
Organisations- und Aktenzeichen: X L 3 a
NLA OL, Best. 110 Behörden des Niederstifts Münster
Behörden des Niederstifts Münster >> 1 Münsterische Abteilung, Status 1870 >> 1.2 Innere Landesangelegenheiten >> 1.2.2 Angelegenheiten der weltlichen Ortsgemeinden (Kommunalsachen) in den Ämtern Vechta und Cloppenburg (1534-1803)
1605 - 1616
Enthält: Bemerkung im alten Findbuch: "NB. Hierin befinden sich einige Hefte über das Ergebnis der Schatzungen im Kirchspiel Löningen aus früheren Jahren, 1569 etc., ferner ein Quartheft "Upkunste der Kercken to Löningen" etc., 1590-1603, welches letztere insbesondere auch einige andere die Kirchen zu Löningen betr. Notizen enthältt. Löninger Kirchenangelegenheiten im übrigen siehe XI M, S. 285."
Verzeichnung
Die im maschinenschriftlichen Findbuch vor Nr. 939 ohne Signatur aufgeführte Akte „Streitigkeiten zwischen dem Kirchspiel und der Wiek Löningen wegen Kontributionspflicht zu Abgaben etc., 1605-1801" (Aktenzeichen X L 3) ist in diesem Bestand nicht überliefert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliches Archivgut, Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.3 Zentrale Behörden (Tektonik)
- Behörden des Niederstifts Münster (Bestand)
- 1 Münsterische Abteilung, Status 1870 (Gliederung)
- 1.2 Innere Landesangelegenheiten (Gliederung)
- 1.2.2 Angelegenheiten der weltlichen Ortsgemeinden (Kommunalsachen) in den Ämtern Vechta und Cloppenburg (1534-1803) (Gliederung)