. Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau: Bd. 48
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F 27 A, 33/132
F 27 A, Abt. 33 Nr. 116
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau >> . Stift Fulda ./. Riedesel zu Eisenbach wegen Freiensteinau
(1584, 1595), 1628, 1629, 1677
Enthält u.a.: Mehrere Schreiben des Johann Werner Juncker, Riedeselscher Schultheiß zu Freiensteinau, an Georg Heselbach, Rat und Amtmann zu Lauterbach, betr. Forderung des Schultheiß zu Weidenau gegenüber der Witwe des Clas Jeckel/Jöckel, da ihre Behausung auf Fuldischen Boden stehe, 1628
Enthält u.a.: Berichte über den seitens des Pfarrers Neulant aus Fulda geplanten Abbruch des Jeckel'schen Hauses, 1628
Enthält u.a.: Nachrichten über den Kauf eines Gartens durch den Pfarrer Peter Bang bzw. den Weiterverkauf an u. a. Henn Firnges, Henn Rörich, Heinz Gerich, Hans Spann, 1584, 1595
Enthält u.a.: Schreiben des Lentz Schloder, Lentz Hergenröder, Curt Flach und Konsorten als Pfarrer Bangs hinterlassene Erben, 1629
Enthält u.a.: Schreiben des Johannes Köhler, ehemaliger Pfarrer zu Freiensteinau, an die Riedesel zu Eisenbach betr. Gegenbericht bzgl. des vom ihm erkauften Hauses, 1629
Enthält u.a.: Protokolle des Notars Johannes Mezelius zu dem strittigen Hauskauf, 1629
Enthält u.a.: Aussage des Lentz Schloder, Biermeister/Braumeister und Wirt zu Freiensteinau betr. die Beweisstücke des Johannes Köhler, 1629
Enthält u.a.: Differenzen zwischen den Fuldischen und Riedeselschen Schultheißen wegen der Mühle und des Mühlzinses zu Freiensteinau und Holzmühl, 1677
Enthält u.a.: Berichte über den seitens des Pfarrers Neulant aus Fulda geplanten Abbruch des Jeckel'schen Hauses, 1628
Enthält u.a.: Nachrichten über den Kauf eines Gartens durch den Pfarrer Peter Bang bzw. den Weiterverkauf an u. a. Henn Firnges, Henn Rörich, Heinz Gerich, Hans Spann, 1584, 1595
Enthält u.a.: Schreiben des Lentz Schloder, Lentz Hergenröder, Curt Flach und Konsorten als Pfarrer Bangs hinterlassene Erben, 1629
Enthält u.a.: Schreiben des Johannes Köhler, ehemaliger Pfarrer zu Freiensteinau, an die Riedesel zu Eisenbach betr. Gegenbericht bzgl. des vom ihm erkauften Hauses, 1629
Enthält u.a.: Protokolle des Notars Johannes Mezelius zu dem strittigen Hauskauf, 1629
Enthält u.a.: Aussage des Lentz Schloder, Biermeister/Braumeister und Wirt zu Freiensteinau betr. die Beweisstücke des Johannes Köhler, 1629
Enthält u.a.: Differenzen zwischen den Fuldischen und Riedeselschen Schultheißen wegen der Mühle und des Mühlzinses zu Freiensteinau und Holzmühl, 1677
Sachakte
S. a. Serienvermerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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