Ratzvorsitz: Allgemeines
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 359
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XIV. Sonstiges >> 2. Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung
1929-1932
Enthält:
Satzung (mit Änderungen), 1930-1932; Spesenordnung, 1932; Protokolle u.a. über die Lage der Deutschen Schule nach dem Tod Robert von Erdbergs, über die Verhandlung mit dem Hohenrodter Bund und den Redaktionen der "Freien Volksbildung" 1929 in Dreißigacker, über die Gründung einer Zeitschrift für die gesamte deutsche Volksbildung, über das Verhältnis zum Reichsverband der deutschen Volkshochschulen und über die Ausgestaltung des Hohenrodter Bunds und der deutschen Schule; Arbeitsunterlagen
Darin:
Satzung der Zentralstelle für Erwachsenenbildung in Berlin (Entwurf), [um 1930]
[Th. Bäuerle], Das Zentrum der Volksbildung (Stellungnahme zu einer Veröffentlichung der Zentrumsabgeordneten Professor Rist, MdR), [um 1929]
Notiz zu einer eventuellen Bezirksarbeitsstelle der Deutschen Schule in Leipzig Grundlagen der Arbeit der Deutschen Schule
J. Tews, Gegenwartsfragen der freien Volksbildung (Sonderdruck)
Liga für entschiedene Volkshochschulreform, Aufruf an alle Volkshochschulfreunde (Flugblatt)
Arbeitsplan einer Sammelforschung über die Familie der Gegenwart (Entwurf)
Satzung (mit Änderungen), 1930-1932; Spesenordnung, 1932; Protokolle u.a. über die Lage der Deutschen Schule nach dem Tod Robert von Erdbergs, über die Verhandlung mit dem Hohenrodter Bund und den Redaktionen der "Freien Volksbildung" 1929 in Dreißigacker, über die Gründung einer Zeitschrift für die gesamte deutsche Volksbildung, über das Verhältnis zum Reichsverband der deutschen Volkshochschulen und über die Ausgestaltung des Hohenrodter Bunds und der deutschen Schule; Arbeitsunterlagen
Darin:
Satzung der Zentralstelle für Erwachsenenbildung in Berlin (Entwurf), [um 1930]
[Th. Bäuerle], Das Zentrum der Volksbildung (Stellungnahme zu einer Veröffentlichung der Zentrumsabgeordneten Professor Rist, MdR), [um 1929]
Notiz zu einer eventuellen Bezirksarbeitsstelle der Deutschen Schule in Leipzig Grundlagen der Arbeit der Deutschen Schule
J. Tews, Gegenwartsfragen der freien Volksbildung (Sonderdruck)
Liga für entschiedene Volkshochschulreform, Aufruf an alle Volkshochschulfreunde (Flugblatt)
Arbeitsplan einer Sammelforschung über die Familie der Gegenwart (Entwurf)
3 U`Fasz.
Akten
Deutsch
Erdberg, Robert von; 1872-1948
Volksbildungsarbeit
Zeitschriften; "Freie Volksbildung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) (Bestand)
- XIV. Sonstiges (Gliederung)
- 2. Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung (Gliederung)