Körperschaften und Verbände auf dem Gebiete der Land- und Forstwirtschaft einschließlich Reichsnährstand: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 43-I/1277
Landw. 2
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Land- und Forstwirtschaft (1919 - 1944) >> Körperschaften und Verbände auf dem Gebiete der Land- und Forstwirtschaft einschließlich Reichsnährstand
Feb. 1924 - Jan. 1933
Enthält:
Beteiligung des Dt. Bauernbundes und der Arbeitsgemeinschaft der Organisation landwirtschaftliche Klein- und Mittelbetriebe bei der Beratung agrarpolitischer Fragen
Mai 1924
Beschlüsse der 54. (außerordentlichen) Plenarversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates
23. Okt. 1924
Entschließungen des Sächsischen Landbundes
30. Jan. 1925
Ansprache von Hans Luther auf der 56. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates
1926
Konflikt des Präs. der Rheinischen Landwirtschaftskammer Frh. v. Lüninck mit dem preußischen MinPräs. Otto Braun, Eingabe des Vorsitzenden der Freien Bauernschaft des Kreises Moers e.V.
Juli 1926
Reichsausschuß für Technik und Landwirtschaft: Umwandlung in das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft; mit Satzung des Kuratoriums
1927
Ständiger Ausschuß des Dt. Landwirtschaftsrates: Beschluß zur Behebung der Notlage der Landwirtschaft
31. Jan. 1928
Entschließung der 60. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates zum Entwurf für ein preußisches Landwirtschaftskammergesetz und zu Fragen der landwirtschaftlichen Marktpflege
1930
Entwurf für ein preußisches Landwirtschaftskammergesetz, Stellungnahme von Reichsmin. Martin Schiele
25. Okt. 1930
62. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates, Ansprachen von Franz v. Papen, Reichsmin. Magnus v. Braun und Präs. Dr. Brandes
Juni 1932
Beteiligung des Dt. Bauernbundes und der Arbeitsgemeinschaft der Organisation landwirtschaftliche Klein- und Mittelbetriebe bei der Beratung agrarpolitischer Fragen
Mai 1924
Beschlüsse der 54. (außerordentlichen) Plenarversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates
23. Okt. 1924
Entschließungen des Sächsischen Landbundes
30. Jan. 1925
Ansprache von Hans Luther auf der 56. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates
1926
Konflikt des Präs. der Rheinischen Landwirtschaftskammer Frh. v. Lüninck mit dem preußischen MinPräs. Otto Braun, Eingabe des Vorsitzenden der Freien Bauernschaft des Kreises Moers e.V.
Juli 1926
Reichsausschuß für Technik und Landwirtschaft: Umwandlung in das Reichskuratorium für Technik in der Landwirtschaft; mit Satzung des Kuratoriums
1927
Ständiger Ausschuß des Dt. Landwirtschaftsrates: Beschluß zur Behebung der Notlage der Landwirtschaft
31. Jan. 1928
Entschließung der 60. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates zum Entwurf für ein preußisches Landwirtschaftskammergesetz und zu Fragen der landwirtschaftlichen Marktpflege
1930
Entwurf für ein preußisches Landwirtschaftskammergesetz, Stellungnahme von Reichsmin. Martin Schiele
25. Okt. 1930
62. Vollversammlung des Dt. Landwirtschaftsrates, Ansprachen von Franz v. Papen, Reichsmin. Magnus v. Braun und Präs. Dr. Brandes
Juni 1932
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Oberste Organe (Tektonik)
- Reichskanzlei (Bestand)
- R 43 I Reichskanzlei (Gliederung)
- A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans (Gliederung)
- Land- und Forstwirtschaft (1919 - 1944) (Gliederung)
- Körperschaften und Verbände auf dem Gebiete der Land- und Forstwirtschaft einschließlich Reichsnährstand (Serie)