33. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DO L070048/101
DVD 1/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/007 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 14. Legislaturperiode 13. Juni 2006 - 15. März 2011: 1. - 112. Plenarsitzung >> 2007
07.11.2007, 10:00 - 13:00
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
Antrag, den Antrag der Fraktion GRÜNE
- Entwurf des Nachtragshaushalts
- Drucksache 14/1924 -, für dringlich zu erklären
Abg. Theresia Bauer GRÜNE (zur Geschäftsordnung)
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU (zur Geschäftsordnung)
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP (zur Geschäftsordnung)
1. a) Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Innenministeriums
- Teilprivatisierung der Deutschen Bahn AG als ¿integrierter Konzern¿ mit Infrastruktur verhindern
- Drucksache 14/1683
b) Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des I nnenministeriums
- Bahnnetz als öffentliches Gut sichern
- Drucksache 14/1638
Abg. Werner Wölfle GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Winfried Scheuermann CDU
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Staatssekretär Rudolf Köberle
2. Aktuelle Debatte - Wirtschaftliche Erfolge nutzen
- Reformen in und für Baden-Württemberg voranbringen
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
Staatssekretär Dieter Hillebrand
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Erstes Gesetz zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich (EHFRUG)
- Drucksache 14/1513
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Drucksache 14/1872
Abg. Klaus Tappeser CDU
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Abg. Johannes Stober SPD
Minister Dr. Peter Frankenberg
Antrag, den Antrag der Fraktion GRÜNE
- Entwurf des Nachtragshaushalts
- Drucksache 14/1924 -, für dringlich zu erklären
Abg. Theresia Bauer GRÜNE (zur Geschäftsordnung)
Abg. Dr. Stefan Scheffold CDU (zur Geschäftsordnung)
Abg. Heiderose Berroth FDP/DVP (zur Geschäftsordnung)
1. a) Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Innenministeriums
- Teilprivatisierung der Deutschen Bahn AG als ¿integrierter Konzern¿ mit Infrastruktur verhindern
- Drucksache 14/1683
b) Antrag der Fraktion der SPD und Stellungnahme des I nnenministeriums
- Bahnnetz als öffentliches Gut sichern
- Drucksache 14/1638
Abg. Werner Wölfle GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Winfried Scheuermann CDU
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Staatssekretär Rudolf Köberle
2. Aktuelle Debatte - Wirtschaftliche Erfolge nutzen
- Reformen in und für Baden-Württemberg voranbringen
- beantragt von der Fraktion der FDP/DVP
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Dr. Reinhard Löffler CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Minister Ernst Pfister
Staatssekretär Dieter Hillebrand
3. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Erstes Gesetz zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich (EHFRUG)
- Drucksache 14/1513
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst
- Drucksache 14/1872
Abg. Klaus Tappeser CDU
Abg. Martin Rivoir SPD
Abg. Theresia Bauer GRÜNE
Abg. Dietmar Bachmann FDP/DVP
Abg. Johannes Stober SPD
Minister Dr. Peter Frankenberg
3'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 14. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Bild-/Tonträger: DVD
Begleitmaterial: Tagesordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landtagssitzungen Ton-, Video- und DVD-Mitschnitte (Tektonik)
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- 2007 (Gliederung)