Nordwürttemberg zwischen Neckar, Murr, Ohrn und Jagst bzw. Kocher samt dem Kraichgau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 7 Nr. 4
A 61b Fl P 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 7 Nachlass Johann Majer, Pfarrer und Kartograph
Nachlass Johann Majer, Pfarrer und Kartograph >> Württemberg
Ausführlicher Titel: [Karte des nördlichen Württemberg und des westlichen Hohenlohe mit dem Kraichgau] "Möckmühl, Newenstadt, Böringsweiler ... cum inclusio Craichgo[wiae]" (verstümmelt; Rückseitentitel von Majer)
Federzeichnung auf Bleistiftvorlage / Höhen teilweise durch Strichelung angedeutet, daneben einzelne markante Berge in Ansicht mit Bauwerken / Korrekturen, unfertig / dargestellt sind vor allem die Wasserläufe, z.T. auch Straßen / die Bodenbewachsung nur teilweise und provisorisch (Bleistift) eingetragen, ebenso Grenzen, namentlich der Forste / Eintrag über das Fuggerische Jagdgebiet / eingezeichnet der von Lauffen ausgehende Landgraben / Gitternetz
Federzeichnung auf Bleistiftvorlage / Höhen teilweise durch Strichelung angedeutet, daneben einzelne markante Berge in Ansicht mit Bauwerken / Korrekturen, unfertig / dargestellt sind vor allem die Wasserläufe, z.T. auch Straßen / die Bodenbewachsung nur teilweise und provisorisch (Bleistift) eingetragen, ebenso Grenzen, namentlich der Forste / Eintrag über das Fuggerische Jagdgebiet / eingezeichnet der von Lauffen ausgehende Landgraben / Gitternetz
70,8 x 75,5 (unregelmäßig beschnitten) (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johann Majer
Karten und Pläne
Schaden: an den Knickstellen z.T. eingerissen
Geografische Begrenzung: Adelsheim - Kloster Schöntal - Forchtenberg - Neuenstein - Waldenburg - Gnadental - Schwäbisch Hall - Sittenhardt - Ebersberg - Sulzbach an der Murr - Kaisersbach - Ilsfeld - Lauffen - Neckarverlauf bis Bad Wimpfen - Billigheim - Bittelbronn - Sennfeld -
Ausführung: Federzeichnung
Orientierung: N
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: ca. 1 : 65.000
Geografische Begrenzung: Adelsheim - Kloster Schöntal - Forchtenberg - Neuenstein - Waldenburg - Gnadental - Schwäbisch Hall - Sittenhardt - Ebersberg - Sulzbach an der Murr - Kaisersbach - Ilsfeld - Lauffen - Neckarverlauf bis Bad Wimpfen - Billigheim - Bittelbronn - Sennfeld -
Ausführung: Federzeichnung
Orientierung: N
Originalmaßstab: o. M.
Maßstab: ca. 1 : 65.000
Adelsheim MOS
Bad Wimpfen HN
Billigheim MOS
Bittelbronn : Möckmühl HN
Böhringsweiler : Großerlach WN
Ebersberg : Oberrot SHA
Forchtenberg KÜN
Gnadental : Michelfeld SHA
Ilsfeld HN
Kaisersbach : Schmidhausen, Beilstein HN
Kraichgau
Lauffen am Neckar HN
Möckmühl HN
Neuenstein KÜN
Schöntal KÜN; Kloster
Schwäbisch Hall SHA
Sennfeld : Adelsheim MOS
Sittenhardt : Bibersfeld, Schwäbisch Hall SHA
Sulzbach an der Murr WN
Waldenburg KÜN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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