Familienangelegenheiten v. Gemmingen
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F 2, 81/24
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien: Personalien, Nachlässe, Güter, Schulden, Prozesse
1761-1762, 1782-1783
Enthält: Gesuch der Marie Charl[otte] Ernestine, geb. Schenk v. Schmidtburg Witwe [1. des verstorbenen Carl v.Gemmingen, 2. des hessen-darmstädtischen, dann kurhannoverschen Geh. Rats Hans Weiprecht v. Gemmingen], Schwägerin des verstorbenen kurhannoverschen Staatsministers Ludwig (Eb[erhard]) v. Gemmingen, um die Erteilung der 'venia aetatis' an ihre Tochter (Joh[anna Christiane Luise) Dorothea v. Gemmingen
Enthält: dabei: a) 1761 März 23: Auszug aus den Ehepakten (Nr. 2)
Enthält: b) 1782 Juni 11: Bestätigung der Reife der Tochter Dor[othea] durch den Erbprinzen Ludewig und seinen Onkel Georg Wilh[elm] von Hessen-Darmstadt, Kopie (Nr.5, 6)
Enthält: c) 1762 Mai 28: Geburts- und Taufschein für Dor[othea] v. Gemmingen von Pfarrer G. F. Beer zu Hochberg [Kreis Ludwigsburg], Kopie (Nr. 9)
Enthält: Vormünder wurden der Geh. Rat Georg Heinr[ich] v. Roßkampf und der nassau-weilburgische Regierungspräsident Friedrich Ludwig v. Botzheim (Nr. 22), Notar zu Mannheim Wilh[elm] Dietz (Nr. 22), sie ist die Universalerbin ihrer Tante Frau von Schnell (Nr. 24) und ihres verstorbenen Onkels, des hannoverschen Staatsministers Ludwig Eb[erhard] v. Gemmingen (Nr. 25)
Enthält: 1782 November 14: Erteilung der 'venia aetatis' durch Kaiser Joseph II. (Druck, beglaubigt von Notar zu Darmstadt Johann Spamer) und 1783 Februar 15: Bestätigung der Dor[othea] v. Gemmingen über den Empfang ihres ganzen Vermögens durch die Vormünder, Original (Nr. 34)
Enthält: dabei: a) 1761 März 23: Auszug aus den Ehepakten (Nr. 2)
Enthält: b) 1782 Juni 11: Bestätigung der Reife der Tochter Dor[othea] durch den Erbprinzen Ludewig und seinen Onkel Georg Wilh[elm] von Hessen-Darmstadt, Kopie (Nr.5, 6)
Enthält: c) 1762 Mai 28: Geburts- und Taufschein für Dor[othea] v. Gemmingen von Pfarrer G. F. Beer zu Hochberg [Kreis Ludwigsburg], Kopie (Nr. 9)
Enthält: Vormünder wurden der Geh. Rat Georg Heinr[ich] v. Roßkampf und der nassau-weilburgische Regierungspräsident Friedrich Ludwig v. Botzheim (Nr. 22), Notar zu Mannheim Wilh[elm] Dietz (Nr. 22), sie ist die Universalerbin ihrer Tante Frau von Schnell (Nr. 24) und ihres verstorbenen Onkels, des hannoverschen Staatsministers Ludwig Eb[erhard] v. Gemmingen (Nr. 25)
Enthält: 1782 November 14: Erteilung der 'venia aetatis' durch Kaiser Joseph II. (Druck, beglaubigt von Notar zu Darmstadt Johann Spamer) und 1783 Februar 15: Bestätigung der Dor[othea] v. Gemmingen über den Empfang ihres ganzen Vermögens durch die Vormünder, Original (Nr. 34)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Oberrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 3 Angelegenheiten einzelner Familien: Personalien, Nachlässe, Güter, Schulden, Prozesse (Gliederung)