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Kotzebue, August v., russischer Staatsrat und Schriftsteller in Mannheim
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 11 Buchstabe K
1792, (1818), 1819
Enthält: Bericht über die Ermordung Kotzebues in Mannheim, 1819
Enthält: Bericht über den Mörder Kotzebues Karl Ludwig Sand, 1819
Enthält: Einschätzung der Mordtat als 'Aufstand gegen die Beherrscher Deutschlands', 1819
Enthält: Auszug aus einem Schreiben der Großherzogin v. Weimar über die Mordtat, 1819
Enthält: Bericht über die Ermittlungen des akademischen Senats der Universität Jena, 1819
Enthält: Abschrift eines Briefes Sands mit Angriffen gegen Kotzebue, 1819
Enthält: Bericht über die Ermittlungen des bayerischen Staatsministeriums des Königlichen Hauses und des Äußeren, 1819
Enthält: Protokolle von Verhören Sands über seine Tätigkeiten auf dem Weg von Frankfurt über Darmstadt nach Mannheim; Berichte über Kontakte zu Darmstädter Bürgern, 1819
Enthält: Bericht über die Ermittlungen des hessischen Amts in Lorsch über Sands Aufenthalt in Lorsch, 1819
Enthält: Berichte über die Ermittlungen des Hofgerichts in Darmstadt, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Hofgerichtsadvokaten Rühl in Darmstadt; Bericht über ein Treffen Sands mit Gleichgesinnten in Langen, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Leutnants Wilhelm Friedrich Schulz in Darmstadt; Bericht über ein Treffen in Langen, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Bäckermeisters Johannes Koch in Darmstadt; Bericht über ein Treffen in Langen, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Malers Ernst Fries in Darmstadt; Bericht über ein Treffen in Langen, 1819
Enthält: Bericht über das Verhör des Studenten Klipstein in Darmstadt, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Studenten Klipstein in Darmstadt, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Kameralpraktikanten Kraus in Darmstadt, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Heinrich Schmitz in Darmstadt, 1819
Enthält: Bericht über Ermittlungen in den Wirtshäusern der Stadt Lorsch über die Einquartierung Sands, 1819
Enthält: Konfiszierung der Briefe des Kameralpraktikanten Kraus in Darmstadt, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Advokaten Philipp Bopp in Darmstadt; Bericht über das Verhalten Klipsteins, 1819
Enthält: Protokoll über die Aussage des Wilhelm Kraus, einen verdächtigen Studenten bei seinem Bruder Karl angetroffen zu haben, 1819
Enthält: Bericht über die Vernehmung des Hofrats Soll in Darmstadt über die Einquartierung eines fremden Studenten in der Wohnung des Karl Kraus, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Bäckers Wilhelm Kahl in Darmstadt; Bericht über den Aufenthalt Sands beim Advokaten Heinrich Hofmann in Darmstadt, 1819
Enthält: Abschrift eines Briefes des Studenten Sartorius in Gießen an Sand mit der Entwicklung von Gedanken zu Befreiung der Menschheit, (1818)
Enthält: Absendung des Universitätsamtmanns Jolly von Mannheim nach Darmstadt zur Berichterstattung über die dortigen Ermittlungsergebnisse, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Hofgerichtsadvokaten Heinrich Hofmann in Darmstadt über seine Bekanntschaft mit Sand, 1819
Enthält: Bericht des Staatsprokurators in Mainz über das Verhör des Johann Rudolph Emadinger
Enthält: Aussage des Gustav Adolph in Mainz über Vorkommnisse beim Bekanntwerden der Ermordung Kotzebues in Mainz; Einquartierung eines Fremden im Gasthaus 'Zu den drei Reichskronen', 1819
Enthält: Bericht der großherzoglich-sächsischen Immediatkommission zur Ermittlung im Falle der Ermordung Kotzebues, 1819
Enthält: Protokoll über das Verhör des Lehrers Christian Sartorius in Darmstadt, 1819
Enthält: Bericht der Freien Stadt Frankfurt über eine Zusammenkunft von Sand mit Gleichgesinnten in Langen, 1819
Enthält: Auszüge aus dem Untersuchungsprotokoll des Polizeigerichts Frankfurt über Verhöre verschiedener Personen zur Ermordung Kotzebues; Bericht über ein Treffen Sands mit Georg Friedrich Pfeiffer auf dem Melibokus; Anbringung einer Inschrift auf die Ermordung Kotzebues am Turm auf dem Melibokus, 1819
Enthält: Bericht über die Inspektion der Türen des Melibokusturms; Wiedergabe der Inschrift auf die Ermordung Kotzebues, 1819
Enthält: Protokolle über Verhöre des Studenten und Hofmeisters Georg Friedrich Pfeiffer in Frankfurt, 1819
Enthält: Übersendung einer Schrift durch August v. Kotzebue an den Landgrafen, 1792
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Adolph, Gustav
Vermerke: Deskriptoren: Bopp, Philipp (1790-1862) – GND: 116245360 (https://d-nb.info/gnd/116245360)
Vermerke: Deskriptoren: Emadinger, Johann Rudolph (* ca. 1782)
Vermerke: Deskriptoren: Fries, Ernst (1801-1833) – GND: 118703277 (https://d-nb.info/gnd/118703277)
Vermerke: Deskriptoren: Hofmann, Heinrich Carl (1795-1845) – GND: 119059525 (https://d-nb.info/gnd/119059525)
Vermerke: Deskriptoren: Jolly, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Kahl, Wilhelm (1794-1851)
Vermerke: Deskriptoren: Klipstein, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Koch, Johannes (* ca. 1785)
Vermerke: Deskriptoren: Kotzebue, August v. (1761-1819) – GND: 118565796 (https://d-nb.info/gnd/118565796)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.