Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Bundeshauptmann Wilhelm v. Knöringen und den Bundesräten. Augsburger Bundesabschied (Druck). Dabei unter Herzog Ulrichs Namen geschriebene Konzepte an die Bundesräte
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
Februar, März, November, Dezember 1533
Enthält: 1533 Februar. Ladung zum Bundestage nach Augsburg am 20. April
Enthält: März. Vorbringen der Nürnberger Beschwerden gegen den Pfalzgrafen Friedrich auf dem Augsburger Bundestage. Erstreckung des Bundes
Enthält: November. Bundesschulden des Landgrafen. Herzog Ulrichs Vorstellung beim Bunde wegen Wiedergewinnung seines Landes
Enthält: Dezember 1. Augsburger Bundesabschied: Erstreckung des Bundes, Hinterlegung der Bundesregistratur beim Bischofe von Augsburg, gegenseitige Schuldforderungen der Stadt Gmünd und des Statthalters und der Regenten von Württemberg, Irrungen zwischen dem Kurfürsten von Mainz und Götz v. Berlichingen, dem Prälaten von Amorbach und Götz v. Berlichingen, dem Domstift Eichstädt und den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp, dem Bischof von Bamberg und Georg Wolf v. Giech zum Kriegelstein, Hektor v. Guttenberg und Stephan Geiger, Barbara Wessinger von Kerkingen und Graf Martin von Öttingen, dem Heilig-Geist-Hospital zu Memmingen und der Stadt Memmingen, Entscheidung von Gerichtssachen vor den Bundesrichtern. - Schulden der Bundesstände. Mahnung zur Bezahlung der hessischen Bundesschuld
Enthält: März. Vorbringen der Nürnberger Beschwerden gegen den Pfalzgrafen Friedrich auf dem Augsburger Bundestage. Erstreckung des Bundes
Enthält: November. Bundesschulden des Landgrafen. Herzog Ulrichs Vorstellung beim Bunde wegen Wiedergewinnung seines Landes
Enthält: Dezember 1. Augsburger Bundesabschied: Erstreckung des Bundes, Hinterlegung der Bundesregistratur beim Bischofe von Augsburg, gegenseitige Schuldforderungen der Stadt Gmünd und des Statthalters und der Regenten von Württemberg, Irrungen zwischen dem Kurfürsten von Mainz und Götz v. Berlichingen, dem Prälaten von Amorbach und Götz v. Berlichingen, dem Domstift Eichstädt und den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp, dem Bischof von Bamberg und Georg Wolf v. Giech zum Kriegelstein, Hektor v. Guttenberg und Stephan Geiger, Barbara Wessinger von Kerkingen und Graf Martin von Öttingen, dem Heilig-Geist-Hospital zu Memmingen und der Stadt Memmingen, Entscheidung von Gerichtssachen vor den Bundesrichtern. - Schulden der Bundesstände. Mahnung zur Bezahlung der hessischen Bundesschuld
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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