Schriftverkehr mit einzelnen Künstlern.- v.a. besondere Vorgänge: Bd. 3
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BArch DR 1/15131
VA 5131
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Gesamtbestand (in Bearbeitung) >> Ministerium für Kultur (1954-1990) >> Fachbereiche >> Musik >> Institutionen, nachgeordnete Einrichtungen, Künstler >> Künstler >> Schriftverkehr mit einzelnen Künstlern.- v.a. besondere Vorgänge
1972-Sept. 1990
Enthält:
Jörg Becker, Cembalo;
Jolan Berta, Konzertmeisterin des Rundfunk-Sinfonieorchesters;
Herbert Blomstedt, Dirigent;
Wolfgang Bothe, Dirigent;
Volker und Maria Bräutigam, Orgel/ Cembalo;
Fred Buttkewitz, Dirigent;
George Byrd, Dirigent;
Michael Erxleben, Konzertmeister und Solist des Berliner Sinfonie-Orchesters (BSO);
Kerstin Feltz, Violoncello;
Claus Peter Flor, Chefdirigent des BSO;
Sieglinde Goßmann, Sängerin;
Hartmut Haenchen, Chefdirigent;
Jörg Herchet, Komponist;
Herbert Kegel, Dirigent;
Christian Kluttig, Dirigent;
Max Koch, Harfenist;
Thomas Köhler-Barthel, Rechtsanwalt;
Kurt Masur, Dirigent;
Frank Morgenstern, Dirigent;
Rolf Reuter, Dirigent;
Christfried Schmidt, Komponist;
Bernd Schneider, Organist;
Lothar Seyfarth, Dirigent;
Gerd Schönfelder, Musikwissenschaftler, Kulturpolitiker und Hochschullehrer;
Helmut Schwabe;
Armin Thalheim, Cembalo;
Roswitha Trexler-Hennenberg, Sängerin und Fritz Hennenberg;
Klaus Trumpf, Kontrabass;
Jochen Wehner, Dirigent;
Peter Wicklein, Ensembleleiter;
Dieter-Gerhardt Worm, Dirigent;
Klaus Zoephel, Dirigent
Jörg Becker, Cembalo;
Jolan Berta, Konzertmeisterin des Rundfunk-Sinfonieorchesters;
Herbert Blomstedt, Dirigent;
Wolfgang Bothe, Dirigent;
Volker und Maria Bräutigam, Orgel/ Cembalo;
Fred Buttkewitz, Dirigent;
George Byrd, Dirigent;
Michael Erxleben, Konzertmeister und Solist des Berliner Sinfonie-Orchesters (BSO);
Kerstin Feltz, Violoncello;
Claus Peter Flor, Chefdirigent des BSO;
Sieglinde Goßmann, Sängerin;
Hartmut Haenchen, Chefdirigent;
Jörg Herchet, Komponist;
Herbert Kegel, Dirigent;
Christian Kluttig, Dirigent;
Max Koch, Harfenist;
Thomas Köhler-Barthel, Rechtsanwalt;
Kurt Masur, Dirigent;
Frank Morgenstern, Dirigent;
Rolf Reuter, Dirigent;
Christfried Schmidt, Komponist;
Bernd Schneider, Organist;
Lothar Seyfarth, Dirigent;
Gerd Schönfelder, Musikwissenschaftler, Kulturpolitiker und Hochschullehrer;
Helmut Schwabe;
Armin Thalheim, Cembalo;
Roswitha Trexler-Hennenberg, Sängerin und Fritz Hennenberg;
Klaus Trumpf, Kontrabass;
Jochen Wehner, Dirigent;
Peter Wicklein, Ensembleleiter;
Dieter-Gerhardt Worm, Dirigent;
Klaus Zoephel, Dirigent
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abt. Musik
Akte
deutsch
Zum Teil personenbezogene Unterlagen, Vorlage nur nach Rücksprache mit dem zuständigen Referat.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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