Protokoll Nr. 2/88.- Sitzung am 6. Januar 1988: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64715
DY 30/J IV 2/3A/4637
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1988 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/88.- Sitzung am 6. Januar 1988
1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4203 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4637 Beschlussauszüge: DY 30/5672 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des Zentralkomitees der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen am 12. Februar 1988 - 3. Erweiterte Tagung des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zu den Aufgaben der Nationalen Front im Jahre 1988 - 4. Durchführung einer Exkursion von 350 Mitgliedern und Sympathisanten der Westberliner SPD in die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald sowie in die Gedenkstätten der Kultur und der Arbeiterbewegung in Erfurt, Eisenach, Gotha und Weimar am 7./8. Mai 1988 - 5. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 6. Besuch des stellvertretenden Außenministers der Jemenitischen Arabischen Republik, Ahmed Mohamed Al-Iriani, vom 12. - 14. Januar 1988 in der DDR - 7. Maßnahmen zum 200. Jahrestag Australiens - 8. Maiplakat 1988 - 9. Erweiterung der Sekretariate der Bezirksleitungen der SED durch den Einsatz eines Sekretärs für Kulturpolitik in allen Bezirksleitungen der SED - 10. Vorschlag zur Aufnahme der Gestattungsproduktion hochwertiger Autokassettenradios mit dem Markennamen "Blaupunkt" - 11. Terminplan für die Vorbereitung des XII. Parteitages der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4203 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4637 Beschlussauszüge: DY 30/5672 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des Zentralkomitees der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen am 12. Februar 1988 - 3. Erweiterte Tagung des Nationalrates der Nationalen Front der DDR zu den Aufgaben der Nationalen Front im Jahre 1988 - 4. Durchführung einer Exkursion von 350 Mitgliedern und Sympathisanten der Westberliner SPD in die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald sowie in die Gedenkstätten der Kultur und der Arbeiterbewegung in Erfurt, Eisenach, Gotha und Weimar am 7./8. Mai 1988 - 5. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 6. Besuch des stellvertretenden Außenministers der Jemenitischen Arabischen Republik, Ahmed Mohamed Al-Iriani, vom 12. - 14. Januar 1988 in der DDR - 7. Maßnahmen zum 200. Jahrestag Australiens - 8. Maiplakat 1988 - 9. Erweiterung der Sekretariate der Bezirksleitungen der SED durch den Einsatz eines Sekretärs für Kulturpolitik in allen Bezirksleitungen der SED - 10. Vorschlag zur Aufnahme der Gestattungsproduktion hochwertiger Autokassettenradios mit dem Markennamen "Blaupunkt" - 11. Terminplan für die Vorbereitung des XII. Parteitages der SED
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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