Hygiene: Sanitäts- und Gesundheitsberichte
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AOK 6, BayHStA, Armeeoberkommando 6, Nr. 1885
AOK 6, Bund 250
AOK 6 4.3.3.1 Armeeoberkommando 6
4.3.3.1 Armeeoberkommando 6 >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.3 Truppen (Weltkrieg) >> 4.3.3 Armeeoberkommandos >> 4.3.3.1 Armeeoberkommando 6 >> 20. Armeearzt
1916
Enthält: Berichte (teilweise mit Skizzen, Karten und Speisezetteln); vorbereitende Materialien zur Erarbeitung der Sanitäts- und Gesundheitsberichte; Vorschläge zur Entwässerung der Stellungen; Gesundheitsverhältnisse der Zivilbevölkerung in Lille; Fortbildungskurse für Truppenärzte; Geschlechtskrankheiten; Einsatz des Vereins-Lazarettzug V. 2 der Zweigvereine vom Roten Kreuz Essen-Dortmund (Bericht mit Skizzen und Gepäckanhänger); Vorschläge zum Transport der Etappensanitätsdepots (mit 2 Fotos der Transportkisten); Bekämpfung der Rattenplage
Darin: "Hygienisches und Unhygienisches aus Frankreich, speziell aus Douai", Vortragsmanuskript von Stabsarzt Dr. Brabant, 10.05.1916; Tabellen und Grafiken der Typhus- und Diphteriefälle 1915/1916 in Douai; "Die im Kriegslazarett D. Montigny beobachteten Malariafälle", Vortragsmanuskript von Stabsarzt Dr. Ramberg, 26.07.1916; "Über die Behandlung von Kopfschüssen", Vortragsmanuskript, Oberstabsarzt Dr. Hölscher, 19.07.1916; Skizze der Cramer'schen Reitsitzlatrine; Bericht über die Erfahrungen an der Somme (verfasst von Leutnant Schwalbe, Kgl. sächs. Reserve-Sanitäts-Kompanie 1, 23. Reserve-Division, XII. K. S. Res.-A.-Korps); "Terror. Mäuse-, Ratten- (Hamster-) Bazillus" (Prospekt der Firma Fritz Ehlers Hamburg)
Darin: "Hygienisches und Unhygienisches aus Frankreich, speziell aus Douai", Vortragsmanuskript von Stabsarzt Dr. Brabant, 10.05.1916; Tabellen und Grafiken der Typhus- und Diphteriefälle 1915/1916 in Douai; "Die im Kriegslazarett D. Montigny beobachteten Malariafälle", Vortragsmanuskript von Stabsarzt Dr. Ramberg, 26.07.1916; "Über die Behandlung von Kopfschüssen", Vortragsmanuskript, Oberstabsarzt Dr. Hölscher, 19.07.1916; Skizze der Cramer'schen Reitsitzlatrine; Bericht über die Erfahrungen an der Somme (verfasst von Leutnant Schwalbe, Kgl. sächs. Reserve-Sanitäts-Kompanie 1, 23. Reserve-Division, XII. K. S. Res.-A.-Korps); "Terror. Mäuse-, Ratten- (Hamster-) Bazillus" (Prospekt der Firma Fritz Ehlers Hamburg)
Akten
deutsch
Brabant, Dr., Stabsarzt
Ramberg, Dr., Stabsarzt
Hölscher, Dr., Oberstabsarzt
Schwalbe, Leutnant der Kgl. Sächs. Res.-Sanitäts-Komp. Nr. 1
Douai (Dep. Nord, Frankreich)
Montigny-en-Ostrevant (Dep. Nord, Frankreich), Kriegslazarett
Hamburg, Firma Fritz Ehlers
Lille (Dep. Nord, Frankreich), Zivilbevölkerung
Essen, Rotes Kreuz
Dortmund, Rotes Kreuz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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