Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Pfalzgraf Johann Kasimir, Statthalter zu Heidelberg, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth, Amtmann und Rentmeister zu Vacha, dem Kanzler Reinhard Scheffer und dem Kammersekretär Alexander Pflüger, dem Landschreiber zu Oppenheim Bartel Brechtel, Herzog Christoph von Württemberg, Dr. Christoph Oeheim. - Dabei: Zeichnung eines in Holland gefangenen 'Meerwunders'
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, Pfalzgraf Johann Kasimir, Statthalter zu Heidelberg, Pfalzgraf Ludwig und seiner Gemahlin Elisabeth, Amtmann und Rentmeister zu Vacha, dem Kanzler Reinhard Scheffer und dem Kammersekretär Alexander Pflüger, dem Landschreiber zu Oppenheim Bartel Brechtel, Herzog Christoph von Württemberg, Dr. Christoph Oeheim. - Dabei: Zeichnung eines in Holland gefangenen 'Meerwunders'
3, 2441
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.2 Pfalz-Simmern bzw. Mittlere Kurlinie
1566
Enthält: 1566 Januar, Februar. Verhandlung der Religionssache auf dem künftigen Reichstage zu Augsburg, Verständigung der Augsburgischen Konfessionsverwandten zu gemeinsamem Vorgehen, Freistellung der Religion. Ergebnis der Hirsch- und Saujagden in der Pfalz und in Hessen. Geplante Gesandtschaft nach Frankreich wegen Rückzahlung der Condéschen Anleihe, Werbung des Condéschen Gesandten de la Fontaine bei Kurpfalz, Württemberg und Hessen, vgl. Nr. 1856. Reise des Kurfürsten Friedrich nach Eisenach. Der Kurfürst von Sachsen und der Herzog von Württemberg verwenden sich für die bedrängten Christen in Savoyen. Reise des Pfalzgrafen Ludwig und seiner Gemahlin zur Hochzeit des Landgrafen Wilhelm nach Marburg, Geleit zwischen Salzungen und Vacha
Enthält: März. Verhör des Mordbrenners Volpert Wentzel in Bacharach
Enthält: der Landgraf beschwert sich über die Milde des Henkers bei der peinlichen Befragung
Enthält: April. Verhandlungen wegen der Gesandtschaft nach Frankreich
Enthält: Juni. Freilassung des zu Marburg gefangenen Jost Geil. Entführung der Frau des Wirtes zum Bären in Eberbach nach Marburg durch den reisigen Knecht Jakob Ernst Sausenwind aus Mecklenburg
Enthält: Juli - September. Sendung des pfälzischen Rates Dr. Christoph Oeheim zum Landgrafen. Mitteilung von Zeitungen aus Frankreich und aus den Niederlanden. Rüstung Herzog Erichs von Braunschweig. Sendung des Landschreibers zu Oppenheim Bartel Brechtel zum Landgrafen mit der Bitte, den der Straßenräuberei in der Pfalz verdächtigen Jost Geil von Biedenkopf zu verhaften
Enthält: schriftliche Antwort an den Gesandten. Verhandlungen wegen der Abfertigung der Gesandtschaft nach Frankreich und Abfassung der Instruktion wegen Rückzahlung der Condéschen Anleihe. Zusammenkunft der Augsburgischen Konfessionsverwandten zu Erfurt, Herstellung der Einigkeit in der Religion. Türkenkrieg. Werbung des französischen Gesandten de la Tour bei Württemberg, Kurpfalz und Hessen, vgl. Nr. 1856. Entbindung der Pfalzgräfin Elisabeth von einer Tochter. Irrung zwischen Kurfürst August und Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Abfertigung einer Gesandtschaft durch Kurpfalz, Hessen und Jülich an beide Teile. Rüstungen gegen die Niederlande
Enthält: Oktober. Kriegswerbungen in der Wetterau. Hirschjagden in der Pfalz. Verhandlungen zwischen Hessen, Kurpfalz und Jülich wegen der Vermittlung zwischen beiden Sachsen
Enthält: Tag zu Fulda. Truppenwerbungen in Braunschweig gegen die Niederlande. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Schweinfurt, kaiserliches Mandat gegen eine Beeinträchtigung der ritterschaftlichen Rechte. Siehe Nr. 3109
Enthält: November, Dezember. Schreiben der Statthalterin der Niederlande an Hessen, Kurpfalz und Württemberg wegen der Rüstungen des Herzogs Erich von Braunschweig für Spanien. Abfertigung der Gesandtschaft nach Sachsen, Entsendung der hessischen, pfälzischen und jülichschen Räte nach Fulda. Supplikation von Abgeordneten der Stadt Maseyck an Kurpfalz und Hessen gegen Bischof Gerhard von Lüttich der Religion wegen
Enthält: vgl. Nr. 2078. Beschickung eines Konventes zu Heidelberg wegen der niederländischen Angelegenheiten zum 2. Januar 1567. Herzog Erichs Antwort an Kurpfalz auf die Frage nach seinen Rüstungen. Schlechte Behandlung der nach Frankreich abgefertigten Gesandten in Paris. Zeitungen, insbesondere aus den Niederlanden. Supplikation der Prokuratoren der reformierten Kirchen zu Antwerpen an Kurfürst Friedrich. Saujagden in der Pfalz. Absage des Kaisers und des Kurfürsten von Sachsen an Herzog Johann Friedrich
Enthält: März. Verhör des Mordbrenners Volpert Wentzel in Bacharach
Enthält: der Landgraf beschwert sich über die Milde des Henkers bei der peinlichen Befragung
Enthält: April. Verhandlungen wegen der Gesandtschaft nach Frankreich
Enthält: Juni. Freilassung des zu Marburg gefangenen Jost Geil. Entführung der Frau des Wirtes zum Bären in Eberbach nach Marburg durch den reisigen Knecht Jakob Ernst Sausenwind aus Mecklenburg
Enthält: Juli - September. Sendung des pfälzischen Rates Dr. Christoph Oeheim zum Landgrafen. Mitteilung von Zeitungen aus Frankreich und aus den Niederlanden. Rüstung Herzog Erichs von Braunschweig. Sendung des Landschreibers zu Oppenheim Bartel Brechtel zum Landgrafen mit der Bitte, den der Straßenräuberei in der Pfalz verdächtigen Jost Geil von Biedenkopf zu verhaften
Enthält: schriftliche Antwort an den Gesandten. Verhandlungen wegen der Abfertigung der Gesandtschaft nach Frankreich und Abfassung der Instruktion wegen Rückzahlung der Condéschen Anleihe. Zusammenkunft der Augsburgischen Konfessionsverwandten zu Erfurt, Herstellung der Einigkeit in der Religion. Türkenkrieg. Werbung des französischen Gesandten de la Tour bei Württemberg, Kurpfalz und Hessen, vgl. Nr. 1856. Entbindung der Pfalzgräfin Elisabeth von einer Tochter. Irrung zwischen Kurfürst August und Herzog Johann Friedrich von Sachsen, Abfertigung einer Gesandtschaft durch Kurpfalz, Hessen und Jülich an beide Teile. Rüstungen gegen die Niederlande
Enthält: Oktober. Kriegswerbungen in der Wetterau. Hirschjagden in der Pfalz. Verhandlungen zwischen Hessen, Kurpfalz und Jülich wegen der Vermittlung zwischen beiden Sachsen
Enthält: Tag zu Fulda. Truppenwerbungen in Braunschweig gegen die Niederlande. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Schweinfurt, kaiserliches Mandat gegen eine Beeinträchtigung der ritterschaftlichen Rechte. Siehe Nr. 3109
Enthält: November, Dezember. Schreiben der Statthalterin der Niederlande an Hessen, Kurpfalz und Württemberg wegen der Rüstungen des Herzogs Erich von Braunschweig für Spanien. Abfertigung der Gesandtschaft nach Sachsen, Entsendung der hessischen, pfälzischen und jülichschen Räte nach Fulda. Supplikation von Abgeordneten der Stadt Maseyck an Kurpfalz und Hessen gegen Bischof Gerhard von Lüttich der Religion wegen
Enthält: vgl. Nr. 2078. Beschickung eines Konventes zu Heidelberg wegen der niederländischen Angelegenheiten zum 2. Januar 1567. Herzog Erichs Antwort an Kurpfalz auf die Frage nach seinen Rüstungen. Schlechte Behandlung der nach Frankreich abgefertigten Gesandten in Paris. Zeitungen, insbesondere aus den Niederlanden. Supplikation der Prokuratoren der reformierten Kirchen zu Antwerpen an Kurfürst Friedrich. Saujagden in der Pfalz. Absage des Kaisers und des Kurfürsten von Sachsen an Herzog Johann Friedrich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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