Abt Maurus von Ettenheimmünster und Leopold Heinrich Freiherr von Granier schließen mit Dr. theol. Franz Anton Mang, Pfarrer zu Riegel, unter Vermittlung des bischöflich-konstanzischen Kommissars Jakob Christoph Helbling von Hirzenfeld, Dekans zu Endingen und Pfarres zu Sasbach, einen Vergleich über die Einkünfte, die dem Pfarrer zu Riegel zustehen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Nr. 490
27a/42 Riegel - Kirchendienste, 1702 März 29
No. 113
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Ettenheimmünster
Ettenheimmünster >> Urkunden
1702 März 29
Libell 6 Blatt
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Riegel
Siegler: Jakob Christoph Helbling von Hirzenfeld; Vertragspartner; Karl Scherer, Prior, und Konvent; Dr. Georg Alban Dreyer
Überlieferungsart: Vidimus (Kopie)
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Siegler: Jakob Christoph Helbling von Hirzenfeld; Vertragspartner; Karl Scherer, Prior, und Konvent; Dr. Georg Alban Dreyer
Überlieferungsart: Vidimus (Kopie)
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Vidimierte Kopie von 1702 September 7, beglaubigt von der bischöflichen Kurie zu Konstanz, Unterschrift von Matthias Rettich, Notar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ