Gottes Geschick Erbstolln und Fundgrube im Raschauer Gemeindewald am Graul bei Raschau samt Zubehör, Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 750 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 07. G >> 07.1. Gottes Geschick bei Raschau
1831 - 1840
Enthält u.a.: Ausbeutverteilung.- Einführung einer besseren Methode des Verwaschens zäher Schlämme.- Untersuchung wegen eines ohne Zustimmung der Gewerken und anteilige Austeilung ausgeliehenen Betrages von 13.000 Talern.- Reparaturen und Verbesserungen der Wäsche.- Betriebseinstellung der Beilehn Engelburger Stolln, Heinrich Stolln und Zweichler gevierte Fundgrube sowie deren Lossagung.- Gesuch der Leipziger Gewerken um Erhöhung der Ausbeutzahlung.- Erbpachtvertrag mit der Gemeinde Raschau über ein Waldstück am neuen Huthaus.- Wäschversuch mit Pochgängen von Unverhofft Glück Fundgrube an der Achte auf den Gottes Geschicker Einkehrherden.- Bestätigung eines Huthaus- und Schmiedeplatzes.- Bestätigung von Stamm Juda gevierte Fundgrube und Stamm Benjamin gevierte Fundgrube zum Beilehn Segen Gottes Fundgrube am Knochen.- Lossagungen des Heinrich Gegentrum Stolln und Fundgrube.- Anlegung einer Röhrwasserleitung zur Zuführung des vom Gutsbesitzer Goldhahn aus Waschleite gekauften Brunnenwassers.- Bau eines Gezeugs bei Segen Gottes Fundgrube am Knochen zur Absinkung eines Versuchsschachtes im Oswaldtal.- Verlegung des Schwarzbaches über dem dem Kreuz des Gottes Geschick Stehenden und Neu Geschick Spat.- Vorschussleistung für die Fortstellung des Treue Freundschaft Stollnhaupt- und Gegenortes.- Verpachtung der Schmiede an den Bergschmiedemeister Dürr.- Betrieb von Versuchsstolln im Sauwiesengrund und am Fürstenberg.- Durchschlag auf dem Treue Freundschaft Stolln.- Untersuchung der Gangverhältnisses des Gottes Geschick Stehenden.- Enterbung des Gottes Geschick Stolln.- Änderung der Streckenbezeichnungen unter dem Treue Freundschaft Stolln.- Erörterungen des Bergamtsassessors Beust zum Bau eines Wassergöpels und den Abkauf der Katharina Fundgrube von der Gewerkschaft des Geyerschen Arsenikwerkes.- Gesuch der Grubenvorsteher um eine Hufschmiedekonzession für die Bergschmiede.- Differenzen wegen der Rücknahme eines Teils der von Stamm Asser verschickten Arbeiter.- Bau einer neuen Zimmerkaue.- Kostenanschlag für den Bau eines neuen Kunstgezeuges und Wassergöpels.- Abbruch der Kaue und des Kunstgezeuges auf dem Wiesenschacht beim Beilehn Segen Gottes und Güte Gottes Fundgrube am Knochen.- Oberbergamtliche Genehmigung für den Kunstgezeugebau im neuen Kunstschacht.- Gutachten Brendels zum Kunstgezeuge- und Wassergöpelprojekt.- Durchschlag von Kreuz des Gottes Geschick Stehenden mit dem Neugeschick Spat nach dem Tage und Anlegung eines Tageschachtes.- Ankauf eines Wiesenstückes beim Tageschacht.- Verkauf der silberhaltigen Kobalte an das Blaufarbenwerk Oberschlema.
darin: : Bl. 76: Grundriss der von der Kommune Raschau an Gottes Geschick abzutretenden Fläche um das Huthaus und die Schmiede, Ellen, Heubner, 1831 (0,33 x 0,37)
darin: : Bl. 76: Grundriss der von der Kommune Raschau an Gottes Geschick abzutretenden Fläche um das Huthaus und die Schmiede, Ellen, Heubner, 1831 (0,33 x 0,37)
Prov: Bergamt Schneeberg
Akten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.12.2025, 3:47 PM CET
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