Doktordiplome der Philosophischen Fakultät
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D 0009 / 145
D 0009 Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
Doktordiplome der Philosophischen Fakultät (1754-1967)
1955-1956
Enthält: Dr.Theol.Wilhelm August Schulze; Grid Schmelcher; Reimund Klinkhammer; Bernhilde Landwehrmeyer-Jutz; Anton Legner; Hans Hellmut Hofstätter; Joachim Wollasch; Dr.med.Helmut Siedow; Rolf Sprandel; Alfons Schäfer; Wolfgang Kleiber; Aloys Klocke; Wulf Köpke; Walter Kuhn, Helmut Lange; Willi Leber; Albrecht Lotholz; Alfred Malcherek; Ilsa Ruth Manke; Martha Peters; Werner Herz; Eberhard Jäckel; Günter Gillessen; Alois Halder, Max Hermann; Hans-Peter Herrmann; Gerhard Betz, Joseph Adam; Hans-Günter Zmarzlik; Herta Zutt; Hans Albrecht; Astrid Gräfin v.Klein Ellguth; Egmont Bernauer; Elsa Bernhofer; Gerhard Betz; Paul Bissels; Günter Böing; Erika Bülau; Mochael Burkhard-Meier; Dietlinde Dänzer-Vanotti; Günter Dietz; Alfred Ebner; Maya Egle; Arno Euler; Claus Friedrich, Hanns Fritze; Günter Gillessen; Franz Götz; Reinhardt Habel; Wolfgang Hartwig; Klaus Heitmann, Eduard Hlawischka; Jngeborg Honsberg; Gabriel Höfler; Joachim Wolfgang Jrmischer; Anton Karcher, Wolfgang Kleiber; Alois Klocke; Wolf Köpke; Walter Kuhn; Richard Landwehrmeyer; Helmut Lange; Willi Leber; Margrit Lisner; Albrecht Lotholz; Hans Erich Mager, Alfred Malcherek; Emil Notheisen; Martha Peters; Annemarie Reins; Dietrich Rentsch; Heinrich Rueter; Sigfried Rittershaus; Ulrich Schiller; Alfons Schäfer; Wolfgang Sehringer; Rolf Sprandel; Hans Joachim Stamm; Wolfgang Steglich; Dieter Struss; Jürgen Tacke; Michael Theunissen; Jrmgard Trosiener;Hermann Vornefeld; Irmgard Weber; Ingeborg Zeggert; Joachim Wollasch
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ