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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1987-1988
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1987), 1988
Enthält: Texte, Vermerke, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen u.a. mit Uta Maria Ackermann, Artur Arndt, Annemarie Auer, Christiane Barckhausen, Hans Barlach, Eva Behring, Peter Beicken, Uwe Berger, Matthias Benz, Reinhard Bernhof, Werner Berthold, Rainer Blankenburg, Sigrid Bock, Reinhard Bohse, Helmut Böttiger, Erika Britzke, Manfred Buller, Ulrich Busch, Hans Bütow, Geneviève Cimas-Martineau, Tom Crepon, Werner Creutziger, Friedrich Dieckmann, Kurt Drawert, Angela Drescher, Jens-Fietje Dwars, Andreas Eckstein, Jürgen Eger, Adolf Endler, Erhard Engler, Roland Erb, Hans Eschenburg, Peter H. Feist, Reiner Flügge, Wieland Förster, Anne Fried, Ursula Fühmann, Klaus Rainer Goll, Ernst Goltzsch, Günter Görlich, Eberhard Görner, Peter Gosse, Jürgen Grambow, Michael Gratz, Wolfgang Grothe, Durs Grünbein, Ralph Grüneberger, Peter Hacks, Michael Hahnewald, Klaus Hammer, Helmut Hanke, Margarete Hannsmann, Wolfgang Harich, Heinz Härtl, Bernd Heimberger, Christoph Hein, Horst Heintze, Hartmut Heinze, Thomas Heinze, Peter Heinzelmann, Stephan Suschke, Thomas Heise, Hans Henning, Klaus Hermsdorf, Joachim Herz, Andreas Herzog, Tosten Heyme, Eberhard Hilscher, Ditmar Hinz, Saleh Hussain, Bernd Igel, Rainer-M.E Jacobi, Gerd Irrlitz, Hildegard Jahn-Reinke, Elmar Jansen, Johannes Jansen, Ludwig Jansen, Walter Jens, Reinhard Jirgl, Stefan Kantschew, Wolfgang Karalus, Ulrich Kautz, Jürgen Keidel, Eberhard Kirchhoff, Frank-Michael Kirsch, Endre Kiss, Lejla Klabunde, Fitz Klein, Wolfgang Klein, Dieter Kliche, Andreas Klimt, Stefan Kneitschel, Ilko-Sascha Kowalczuk, Jörg Kowalski, Christa Kozik, Günther Rücker, Gisela Kraft, Angela Krauß, Hanna-Heide Kraze, Ulrike Krenzlin, Heinz Kruschel, Jürgen Kuczynski, Christa Kühne, Asteris Kutulas, Bernd Leistner, Ljubomir Iliev, Inge Mammach, Dieter Mann, Harry Matter, Wolfgang Mattheuer, Axel Matthies, Gottfried Meinhold, Rafael Merlin, Wolfgang Mielke, Werner Mittenzwei, Jean Mortier, Ulrich Mühe, Benno Müller-Hill, Stephan Hermlin, Michael Opitz, Klaus Pankow, Jürgen Pelzer, Dagmar Pfennig, Matthias Pfennig, Hans Pirschel, Hans-Martin Pleßke, Martin Pohl, Lutz Postel, Vladimir Pozner, Heiner Protzmann, Helmut Rabe, Lutz Rathenow, Regina Reichelt, Arno Reinfrank, Jürgen Rennert, Siegfried Rentzsch, Trude Richter, Thomas Rosenlöcher, Walter Rösler, Peter Rother, Hilde Rubinstein, Günther Rücker, Hildegund Ruge, Wolfgang Sämann, Herbert Sandberg, Irene Selle, Erich Sobeslavsky, Paul Kanut Schäfer, Ronald M. Schernikau, Jörg Schicke, Silvia Schlenstedt, Berthold Schmidt, Eberhard Schmidt, Uwe Schoor, Annelies Schulz, Axel Schulze, Kurt Schwaen, Heinz-Jürgen Staszak, Werner Steinberg, Armin Stolper, Brigitte Struzyk, Ingo Stüber, Nadja Stulz-Herrnstadt, Zoltan Tarr, Holger Teschke, Nyota Thun, Jochanan Christoph Trilse-Finkelstein, Heidi Urbahne de Jauregui, Hans-Georg Werner, Petra Werner, Walter Werner, Frank Weymann, Hubert Witt, Christa Wolf, Christine Wolter, Manfred Wolter, Hartmut Zenker;
Redaktion Sinn und Form
6 Mappen, 861 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.