Bescheinigungen
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B 0008 / 26
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1978
Enthält: Konrad Almering; Helga Brasch; Hans Bastian; Norbert Berenbrok; Friedrich Borek; Hubert Bracht; Wilhelm Beckenhaub; Fritz Beller; Adolf Becker; Alfons Berding; Otto Bührle; Herbert Bauer; Klara Schellhaas; Hans-Jürgen Cullmann; Johannes Cassens; Paul Dzaack; Walter Drombrowsky; Heinz Ehrlich; Walter Endriss; Annetrude Eibel; Edeltrud Sailer; Wolf Gleser; Walter Gruber; Erfried Griese; Josef Gomer; Heinz-Lothar Golms; Elisabeth Strauss; Herbert Hettler; Eberhard Hilka; Werner Hausknecht; Heinrich Heister; Monika Heffels; Dieter Hahn; Ruth Jordy; Erwin Jordan; Jacob Jessen; Gabrielle von Dessauer; Isa Kubach; Joachim Krenzien; Hasso Kötteritz; Heinrich Kaufmann; Eberhard Kittel; Walther Kippe; Maria Drühe; Erich Meyer; Sigrid von Minnigerode; Irmgard Bohe; Ilse Mörschner; Hansjakob Mattern, Peter Meyer; Katharina Meinhardt; Paul Noras; Carl-Johann Oberberg; Carl Ott; Brigitte Heise; Hans Püllmanns; Wilhelm Poggel; Günther Richter; Siegbert Ragolsky; Renate Bufler; Hans-Georg Rahm; Klaus Dietrich Rosenkranz; Karl Heinz Schröder; Gerd Samson; Helene Tirler; Hans Heinz Schrömbgens; Brigitte Göggelmann; Günther Schmidt; Margot Schmitz; Walter Schöffel; Heinz Schmitz; Karl Schütze; Klaus Schlotterhausen; Ingeborg Stahlberg; Heinrich Steckhan; Ralf Strassner; Gerda-Lisa von Lang; Ernst Unckenbolt; Luise Voigt; Emmy Metzger-Vogt; Ingeborg Wrede; Erwin Wagner, Rudolf Wagner; Anneliese Windrath; Heinz Otto Welker; Eugen Weiland
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ