Revers des Handelsmannes Johann Paul Ayrer betr. den Bau eines heimlichen Gemachs [Aborts] in seinem Wohnhaus zwischen den alten Fleischbänken an dem Gang, der zwischen seinem Wohnhaus und den Fleischbänken auf die Schlagbrücke [?] geht; Unterschriften und Petschaftssiegel Johann Paul Ayrers sowie der Büchsenmeister Friedrich Heinlein und Sebastian Koch.
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Revers des Handelsmannes Johann Paul Ayrer betr. den Bau eines heimlichen Gemachs [Aborts] in seinem Wohnhaus zwischen den alten Fleischbänken an dem Gang, der zwischen seinem Wohnhaus und den Fleischbänken auf die Schlagbrücke [?] geht; Unterschriften und Petschaftssiegel Johann Paul Ayrers sowie der Büchsenmeister Friedrich Heinlein und Sebastian Koch.
E 5/47 Nr. 33
E 5/47 Fleischerinnung
Fleischerinnung
02.08.1704
Umfang/Beschreibung: 1 St.
Archivale
Indexbegriff Person: Ayrer, Johann Paul
Indexbegriff Person: Heinlein, Friedrich
Indexbegriff Person: Koch, Sebastian
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Bausachen
Indexbegriff Person: Heinlein, Friedrich
Indexbegriff Person: Koch, Sebastian
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Bausachen
Fleischbänke, zwischen den
Schlagbrücke
Metzger
Metzgerhandwerk
Abort
Heimliches Gemach
Fleischbänke, alte
Fleischbänke
Revers
Handelsmann
Gang
Büchsenmeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ