Schriftwechsel mit sorbischen kulturellen Einrichtungen; teilweise auch mit dem Ministerium des Innern, Abt. Sorbenfragen: Bd. 5
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BArch DR 1/17854
VA 84/446
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Gesamtbestand (in Bearbeitung) >> Ministerium für Kultur (1954-1990) >> Fachbereiche >> Sorbenfragen >> Schriftwechsel mit sorbischen kulturellen Einrichtungen; teilweise auch mit dem Ministerium des Innern, Abt. Sorbenfragen
1963-1974
Enthält u.a.:
Arbeitsvereinbarung zwischen dem Haus für sorbische Volkskunst, den Bezirkskabinetten für Kulturarbeit der Bezirke Cottbus und Dresden und dem Bundesvorstand der Domowina, 1971;
Plan zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater, 1972
Arbeitsvereinbarung zwischen dem Haus für sorbische Volkskunst, den Bezirkskabinetten für Kulturarbeit der Bezirke Cottbus und Dresden und dem Bundesvorstand der Domowina, 1971;
Plan zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater, 1972
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sektor Sorbische Kultur
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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