Regulierung der Ausbeute der gewerkschaftlichen Gruben und Feststellung der auf die Freikuxe fallenden Anteile
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F 38, XVI Nr. 1 Bd. 1 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: XVI 1
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 16. Regalbergbau im Allgemeinen >> Regulierung der Ausbeute der gewerkschaftlichen Gruben und Feststellung der auf die Freikuxe fallenden Anteile
1858 - 1866
Enthält u.a.: Berechnung des fiskalischen Anteils an den Grundkuxen eines konsolidierten Bergwerks.- Jahresrechnungssachen der Braunkohlengruben "Glückauf" bei Trotha.- Produktionsnachweise der Braunkohlengrube "Walters Hoffnung" bei Stedten.- Ausbeute der Braunkohlengrube "Wilhelmine" bei Oberröblingen.- Antrag auf Schließung der Ausbeute der Vereinigten Reviere in Kamsdorf.- Konsolidation der Gruben "Louise" und "Hedwig" bei Neugattersleben.- Zusammenstellung der im Regierungsbezirk Magdeburg liegenden und 1863 fördernden Bergwerke.- Erbkuxe der Kirche und Schulen der St.-Georgen-Parochie in Frankfurt/Oder.- Gewinnrechnung der "Vereinszeche Vaterland" bei Frankfurt/Oder.- Verzeichnis der im Regierungsbezirk Frankfurt/Oder liegenden Bergwerke.- Verzeichnisse der Bergwerke in den Revieren Neustadt-Eberswalde, Fürstenwalde und Guben.
Oberbergamt Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 16. Regalbergbau im Allgemeinen (Gliederung)
- Regulierung der Ausbeute der gewerkschaftlichen Gruben und Feststellung der auf die Freikuxe fallenden Anteile (Archivale)