Gemeindesachen Artelshofen
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E 49/II Nr. 3025
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1820 - 1834
Enthält (in Auswahl):
1824: Annahme des 28-jährigen Johann Meyer (= Hans Mair), Sohns des noch lebenden Johann Meyer (= Hans Mair) von Oberartelshofen, als Gemeindehirte für Unterartelshofen.
1827: Haltung des Herdochsen bzw. Samstiers.
1827: Gemeindebeiträge der Jahre 1820 bis 1826 für: Nacht- und Feldwachen, Ärzte, Hebammen und Schülerinnen der Entbindungskunst, Gemeindeverwaltung.
1827/28: Reparatur des Pflanzstegs. Streit wegen der Kostenbeteiligung
1829: Gemeindestrafen.
1830: Viehhüten.
1831: Anzeige des Gemeindevorstehers (Johann Georg) Maul, dass Michael Dozauer sen. und jun. bei den letzten drei Gemeindeversammlungen trotz Ladung nicht erschienen sind.
1834: Annahme des Joseph Loibl von Rothenberg, der 22 Jahre lang als bayerischer Soldat gedient hat, zum Gemeindediener und Flurer. Auseinandersetzung mit Georg Pickelmann, der sich weigert, den Unterhalt des Gemeindedieners mit zu bestreiten. Gerichtsdiener (Georg) Heinz erwähnt.
1824: Annahme des 28-jährigen Johann Meyer (= Hans Mair), Sohns des noch lebenden Johann Meyer (= Hans Mair) von Oberartelshofen, als Gemeindehirte für Unterartelshofen.
1827: Haltung des Herdochsen bzw. Samstiers.
1827: Gemeindebeiträge der Jahre 1820 bis 1826 für: Nacht- und Feldwachen, Ärzte, Hebammen und Schülerinnen der Entbindungskunst, Gemeindeverwaltung.
1827/28: Reparatur des Pflanzstegs. Streit wegen der Kostenbeteiligung
1829: Gemeindestrafen.
1830: Viehhüten.
1831: Anzeige des Gemeindevorstehers (Johann Georg) Maul, dass Michael Dozauer sen. und jun. bei den letzten drei Gemeindeversammlungen trotz Ladung nicht erschienen sind.
1834: Annahme des Joseph Loibl von Rothenberg, der 22 Jahre lang als bayerischer Soldat gedient hat, zum Gemeindediener und Flurer. Auseinandersetzung mit Georg Pickelmann, der sich weigert, den Unterhalt des Gemeindedieners mit zu bestreiten. Gerichtsdiener (Georg) Heinz erwähnt.
Archivale
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. Ä.
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. J.
Indexbegriff Person: Heinz, Georg
Indexbegriff Person: Loibl, Joseph
Indexbegriff Person: Mair, Hans d. Ä.
Indexbegriff Person: Mair, Hans d. J.
Indexbegriff Person: Maul, Johann Georg
Indexbegriff Person: Pickelmann, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gemeindebildung 19.Jh. (mit Hirschbach)
Indexbegriff Person: Dotzauer, Michael d. J.
Indexbegriff Person: Heinz, Georg
Indexbegriff Person: Loibl, Joseph
Indexbegriff Person: Mair, Hans d. Ä.
Indexbegriff Person: Mair, Hans d. J.
Indexbegriff Person: Maul, Johann Georg
Indexbegriff Person: Pickelmann, Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gemeindebildung 19.Jh. (mit Hirschbach)
Artelshofen - Oberes Dorf
Artelshofen - Unteres Dorf
Artelshofen, Pflanzsteg
Rothenberg
Gemeinde, Artelshofen Ober-
Gemeinde, Artelshofen Unter-
Gemeindehirte, Artelshofen neuer
Herdochsenhaltung
Samstier
Gemeindebeiträge
Nachtwache
Feldwache
Arzt
Hebamme
Hebammenschülerin
Gemeindeverwaltung
Brückenreparatur
Kostenbeteiligung
Gemeindestrafen
Viehhüten
Gemeindevorsteher Artelshofen
Gemeindeversammlung
Ladung
Nichterscheinen
Gemeindediener, Artelshofen
Flurer Artelshofen
Soldat
Gerichtsdiener
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ