Kunstsammlung: Abgeschlossene Leihvorgänge (A-B) 1966-1992
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AdK-O 6148
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 03.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1966 - 1992
Enthält: Korrespondenz, Leihverträge (betr. Ausstellungen und Herstellung von Reproduktionen) mit - Staatliches Lindenau-Museum Altenburg, 1989 - Deutsche Staatsbibliothek Berlin, 1966, 1984 - Kunsthochschule Berlin-Weißensee (u.a. Max Görner), 1987-88, 1990, 1992 - Kulturamt Köpenick / Kinderbibliothek "Erich Wendt", Berlin, 1982 - Kulturamt Köpenick / Schloß Köpenick, Berlin, 1991-92 - Kunstamt Wedding Berlin, 1992 - Kulturfonds der DDR, Berlin, 1987 - Frauen Museum, Bonn, 1991 - Deutsches Theater zu Berlin, 1985-86, 1991-92 - Marie-Luise Bauerschmidt, 1988, 1991 - Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1982, 1987 - Verband der Kunstwissenschaftler und Kunstkritiker, Berlin, 1991 - Berlin-Museum, 1991 - Staatliche Kunsthalle Berlin, 1991 - Harald Becker, 1990 - Büro für architekturbezogene Kunst, Berlin, 1990 - Zentralvorstand des Verbandes Bildender Künstler Berlin, 1990 - Berliner Ensemble, 1970, 1988 - Staatlicher Kunsthandel Berlin, 1983, 1990 - Club der Kulturschaffenden Berlin, 1990 - Märkisches Museum Berlin, 1983, 1987 - Liga für Völkerfreundschaft, Berlin, 1989 - VEB Werk für Fernsehelektronik Berlin, 1986, 1989 - Kulturbund der DDR, Club der Kulturschaffenden "Johannes R. Becher", Berlin, 1983-84, 1989 - Zentralvorstand der IG Bau/Holz Berlin, 1989 - Bauakademie, Institut für Städtebau Berlin, 1988 - Nationale Volksarmee, Truppenteil "Friedrich Wolf", Beelitz, 1988 - Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer, Berlin-Pankow, 1987 - Zentraler Club der Gewerkschaft Kunst "Die Möwe", 1979, 1985, 1987 VEB Kombinat Fliesen- und Sanitärkeramik Boitzenburg, 1986-87 - Magistrat von Berlin, Berlin-Information, 1987 - Kulturdirektion Berlin, 1985 - Ausstellungszentrum am Fernsehturm / Ulrike Krenzlin, 1987 - Gerhard Bondzin, 1981 - Pirckheimer-Gesellschaft im Kulturbund der DDR, 1986 - Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes, Berlin, 1986 - Berliner Stadtbibliothek, 1986 - Staatliches Museum schloß Burgk / Saale, 1986 - Verband Bildender Künstler, Bezirksvorstand Berlin, 1984, 1986-87 - Magistrat von Berlin, 1984 - Haus der Ungarischen Kultur, Berlin, 1985 - Eulenspiegelverlag Berlin, 1982 - Kulturpalast der Gewerkschaften "Wilhelm Pieck", VEB Chemiekombinat Bitterfeld, 1982 - Theater im Palast, 1981, 1983 Darin: - Leihvorgänge für Akademie-Ausstellungen
ABSG Bildende Kunst / Kunstsammlung
2 Mappen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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