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. 1625: November-Dezember 1625
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Enthält u.a.: Aushändigung von Wappen in der 'Fririschen' Lehenssache
Enthält u.a.: Regulierung des Münzwesens
Enthält u.a.: Verhängung von Bußen über Gottfried Heels und Anna Thomas wegen Geburt eines unehelichen Kindes
Enthält u.a.: Unruhen in Dillenburg
Enthält u.a.: Finanzierung der im Kirchspiel Grävenwiesbach und im Gericht Stockheim einquartierten Soldaten durch die Einwohner des Amtes Löhnberg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Witwe des Johannes Wisch
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Rechtverfahren gegen Johann Ehrnholdt in Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Verwaltung des Hofes zu Beilstein
Enthält u.a.: Erhebung der in Kreuznach festgesetzten Kontributionszahlungen
Enthält u.a.: Begutachtung eines Schriftstücks durch Dr. Althusius in Emden und Prof. Dr. Antonius Mattes in Groningen
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung der Grafschaft Nasau-Siegen
Enthält u.a.: Anspruch des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar auf Einkünfte der Kellerei Camberg
Enthält u.a.: Sieg des Generals Tilly in einer Schlacht
Enthält u.a.: Verweigerung von Kontributionszahlungen durch Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg
Enthält u.a.: Einquartierung von Reitersoldaten bei Walluf, Kemel und Langenschwalbach
Enthält u.a.: Entlassung des Peter Hermann als Pfarrer zu Kreuznach
Enthält u.a.: Gesuch des Hans Werner von und zum Bongardt um Freilassung des in den Niederlanden inhaftierten Christoph Brandt
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die 'Ottische' Pension
Enthält u.a.: Übertragung der Stipendiengelder des erkrankten Johannes Diepelius aus Alpenrod an der Hohen Schule zu Herborn auf den ausgeraubten Johannes Benedictus Mikussius Mozaires
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten um Johann Wiell in Wächtersbach
Enthält u.a.: Umbau einer Scheune durch Graf Wolfgang Heinrich von Isenburg zu einem Reithaus
Enthält u.a.: Inhaftierung des Simon Lehnhenrich
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Mensfelden
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Johann Stefan von und zu der Hees
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hans Spee, Johann Georg Grünwald, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann Konrad Scheffer, Johann Stefan von und zu der Hees, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Graf Christoph von Leiningen, Daniel Keyser, Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Hans Werner von und zum Bongardt, Johann Hungerghausen, Johann Wiell, Laudius Beutler, Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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