Melchers, Georg
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 7353
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> II. Präsidentenkorrespondenz >> M >> Ma-Me
1960-1962, 1965-1967, 1971/72
Enthält u.a.: Wissenschaftliche und persönliche Korrespondenz, u.a. betr.: Vorschlag zur Ernennung von Bernhard Hassenstein und Werner Reichardt zu Leitern einer selbständigen Abteilung für Kybernetik am MPI für Biologie.- Organ der MPG "Die Naturwissenschaften".- Ludwig von Bertalanffy.- Auseindersetzung um die Reform der Satzung der MPG.- Gedenkfeier für Max Hartmann.-
Enthält auch: DFG-Anträge bzw. -Berichte der im Schwerpunktprogramm "Genetik" der DFG bei Georg Melchers tätigen Wissenschaftler Roland Maly, Karl-Wolfgang Mundry und Heinz-Günter Wittmann (1962).- Wahlen zum Senat der MPG (1962).- Debatte um Melchers Kritik an einer Formulierung Butenandts im Protokoll der Sitzung der Biologisch-Medizinischen Sektion vom 25. Februar 1965.- Kolloquium des Botanischen Instituts der Universität Tübingen und der Abteilung Melchers des MPI für Biochemie mit Günther Mohr von der Merck AG (1966).
Enthält auch: Durchschlag eines Schreibens von Gerhard Hess an Melchers.- Handschriftliche Briefentwürfe Butenandts.- Zwei Schreiben von Eleonore Melchers.
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 3859.
Enthält auch: DFG-Anträge bzw. -Berichte der im Schwerpunktprogramm "Genetik" der DFG bei Georg Melchers tätigen Wissenschaftler Roland Maly, Karl-Wolfgang Mundry und Heinz-Günter Wittmann (1962).- Wahlen zum Senat der MPG (1962).- Debatte um Melchers Kritik an einer Formulierung Butenandts im Protokoll der Sitzung der Biologisch-Medizinischen Sektion vom 25. Februar 1965.- Kolloquium des Botanischen Instituts der Universität Tübingen und der Abteilung Melchers des MPI für Biochemie mit Günther Mohr von der Merck AG (1966).
Enthält auch: Durchschlag eines Schreibens von Gerhard Hess an Melchers.- Handschriftliche Briefentwürfe Butenandts.- Zwei Schreiben von Eleonore Melchers.
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 3859.
Sachakte
Wittmann, Heinz-Günter
Kühn, Alfred
Ballreich, Hans
Beermann, Wolfgang
Benecke, Otto
Bertalanffy, Ludwig von
Bünning, Erwin
Eschenburg, Theodor
Hartmann, Max
Hassenstein, Bernhard
Lamla, Ernst
Liebold, Brigitte
Maly, Roland
Melchers, Eleonore
Melchers, Georg
Mohr, Günther
Mundry, Karl-Wolfgang
Reichardt, Werner
Seeliger, Hans
Telschow, Ernst
Weidel, Wolfhard
Wenking, Hans
Holst, Erich von
Wittmann-Liebold, Brigitte
Merck AG, Darmstadt
Deutsche Forschungsgemeinschaft
MPG, Satzungskommission
MPG, Senat
MPI für Biologie
MPI für biologische Kybernetik
MPI für Virusforschung
Naturwissenschaften, Die
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
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- M (Gliederung)
- Ma-Me (Gliederung)