3. Sitzung, 7. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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02.02.1970
Enthält: 1. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 18.12.1969. 2. Bestimmung eines Mitgliedes des Kreistages zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 3. Wahl zum Kreistag am 9.11.1969; Wahlprüfung. 4. Neubau der Berufs- und Berufsfachschulen II in Brilon; hier Bericht über den Planungsstand und die Finanzierung. 5. Berufs- und Berufsfachschulen I in Bigge - Olsberg; hier: Erwerb eines Erweiterungsgeländes. 6. Haushaltssatzung für das Rechnungsjahr 1970. 7. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. 8. Bildung des Sportausschusses. 9. Wahl zum Landtag des Landes Nordrhein- Westfalen am 14. 6. 1970; hier: Bildung des Kreiswahlausschusses. 10. Bestellung eines stellvertretenden Mitgliedes des Schul- und Kulturausschusses gemäß § 32 Abs. 4 der Kreisordnung (sachkundige Bürger); hier: Stellvertreter Erwin Nakel, Volksschullehrer, Brilon-Ptersborn. 11. Neuregelung der Rechnungsprüfung auf dem Gebiet der Sozialhilfe, 12. Wahl von ehrenamtlichen Beisitzern für die Prüfungskammer für Kriegsdienstverweigerer für die Jahre 1970 und 1971; hier: Wahl eines weiteren Beisitzers und eines weiteren Stellvertreters. 13. Automation in der Verwaltung; hier: Erwerb der Mitgliedschaft bei der "Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung -KGSt- " in Köln- Marienburg. 14. Vortrag des Regionalplaners Baudirektor a. D. Maduschka über Probleme der Planung und Wirtschaftsförderung. Nichtöffentliche Sitzung: 15. Personalangelegenheiten: a) Einstellung der Jahrespraktikantin Ute Schnittler als Kreisfürsorgerin. b) Zurruhesetzung des Kreishauptsekretärs Josef Lohne. c) Ernennung des Kreisassistentenanwärters Franz Josef Ebers zum Kreisassistent z.A. unter Verleihung der Eigenschaft eines Beamten auf Probe. d) Ernennung der Kreisinspektorenanwärter Ulrich Ochsenfeld und Franz Wullenweber zu Kreisinspektoren z.A. unter Verleihung der Eigenschaft von Beamten auf Probe. e) Dienstaufwandsentschädigung des allgemeinen Vertreters des Oberkreisdirektors.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ