Hans Kurtz, Bürger zu [Schwäbisch] Gmünd, der dem Prior und Konvent des Augustinerklosters daselbst 2 fl rh Seelgeräte des Friedrichs im Stainhaus, Kustors zu Ansbach ("Onelspach") auf seinen Gütern zu Adelstetten, Mögglingen und der Fischenz in der Rot sichergestellt hatte, übergibt gegen Freilassung des Guts zu Adelstetten als Ablösung für den 1 fl Gült die genannte Fischenz in der Rot bei der Strübelmühle ("Stribelsmühle uf dem Wage") dem gen. Kl. zu eigen.
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Hans Kurtz, Bürger zu [Schwäbisch] Gmünd, der dem Prior und Konvent des Augustinerklosters daselbst 2 fl rh Seelgeräte des Friedrichs im Stainhaus, Kustors zu Ansbach ("Onelspach") auf seinen Gütern zu Adelstetten, Mögglingen und der Fischenz in der Rot sichergestellt hatte, übergibt gegen Freilassung des Guts zu Adelstetten als Ablösung für den 1 fl Gült die genannte Fischenz in der Rot bei der Strübelmühle ("Stribelsmühle uf dem Wage") dem gen. Kl. zu eigen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I U 342
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I Adelberg Urkunden
Adelberg Urkunden >> 15. Jahrhundert
1424 Februar 21
Urkunden
Häberling, Sitz
Häberling, Wilhelm
Kurtz, Hans
Stainhaus, Friedrich im, Kustor
Adelstetten : Pfahlbronn, Alfdorf WN
Ansbach AN
Mögglingen AA
Schwäbisch Gmünd AA
Strübelmühle : Alfdorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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