"Handakten" und andere Unterlagen: Bd. 14
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BArch N 1785/195
BArch N 1785 Wickert, Erwin
Wickert, Erwin >> N 1785 Erwin Wickert >> Diplomatische Tätigkeit >> Botschafter in Peking 1976-1980 >> "Handakten" und andere Unterlagen
Dez. 1979 - Jan. 1980
Enthält u.a.:
Mögliche Abschaffung der seit März 1979 an der Hauptverkehrsstraße Pekings bestehenden "Mauer der Demokratie" für Wandzeitungen mit privaten Meinungsäußerungen durch den Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, Dez. 1979
Geplante Expressionismus-Ausstellung in Peking, Dez. 1979
Vierter Nationaler Kongress der Kunstschaffenden Chinas vom 30. Okt. bis 16. Nov. 1979 in Peking, Dez. 1979
Verstärkung der Erziehung der Parteimitglieder zur Parteidisziplin. - Aufruf in der Pekinger "Volkszeitung" vom 5. Dez. 1979
Aufnahme der Volksrepublik China durch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in die Liste der Entwicklungsländer, Dez. 1979
Bericht Wickerts über eine Reise nach Tibet im Sept. 1979 (vgl. auch N 1785/196), Dez. 1979
Mitteilungsblatt der Botschaft Peking Nr. 4, Dez. 1979
Die Lage der Sowjetunion an der Schwelle der achtziger Jahre. - Berichterstattung der Botschaft der Bundesrepublik in Moskau, Jan. 1980
Chinesische Innenpolitik. - Abschaffung der Revolutionskomitees und Neuwahl von Volksregierungen in den chinesischen Provinzen, Rehabilitierung des früheren Staatspräsidenten Liu Shaoqi (frühere Schreibweise: Liu Shao-chi) sowie mögliche Personalveränderungen in der Führung, Jan. 1980
Entwicklung Chinas - Rückblick und Ausblick. - Wickerts Bericht zum Abschied von seinem Posten als Botschafter in Peking am 31. Jan. 1980
Mögliche Abschaffung der seit März 1979 an der Hauptverkehrsstraße Pekings bestehenden "Mauer der Demokratie" für Wandzeitungen mit privaten Meinungsäußerungen durch den Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses, Dez. 1979
Geplante Expressionismus-Ausstellung in Peking, Dez. 1979
Vierter Nationaler Kongress der Kunstschaffenden Chinas vom 30. Okt. bis 16. Nov. 1979 in Peking, Dez. 1979
Verstärkung der Erziehung der Parteimitglieder zur Parteidisziplin. - Aufruf in der Pekinger "Volkszeitung" vom 5. Dez. 1979
Aufnahme der Volksrepublik China durch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in die Liste der Entwicklungsländer, Dez. 1979
Bericht Wickerts über eine Reise nach Tibet im Sept. 1979 (vgl. auch N 1785/196), Dez. 1979
Mitteilungsblatt der Botschaft Peking Nr. 4, Dez. 1979
Die Lage der Sowjetunion an der Schwelle der achtziger Jahre. - Berichterstattung der Botschaft der Bundesrepublik in Moskau, Jan. 1980
Chinesische Innenpolitik. - Abschaffung der Revolutionskomitees und Neuwahl von Volksregierungen in den chinesischen Provinzen, Rehabilitierung des früheren Staatspräsidenten Liu Shaoqi (frühere Schreibweise: Liu Shao-chi) sowie mögliche Personalveränderungen in der Führung, Jan. 1980
Entwicklung Chinas - Rückblick und Ausblick. - Wickerts Bericht zum Abschied von seinem Posten als Botschafter in Peking am 31. Jan. 1980
Wickert, Erwin, 1915-2008
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ