13. Sitzung
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003/1. WP Kreisjugendwohlfahrtsausschuss, 13
003/1. WP Kreisjugendwohlfahrtsausschuss Kreisjugendwohlfahrtsausschuss
Kreisjugendwohlfahrtsausschuss
23.11.1977
Enthält: ··Niederschrift ·keine vorhanden - Einladung Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: 1. Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung vom 28.9.1977 4. Aktiv-Kinderspielplatz Meschede (mündlicher Bericht der Verwaltung) 3. Nachtragshaushaltsplan 5. Kindergartenbedarfsplan gem. § 6 und 7 Kindergartengesetz (KgG) für die Stadt Winterberg 6. Anträge auf Gewährung von Beihilfen 6.1 Bau- und Einrichtungskosten für Kindergärten I. Kindergärten freier Träger II. Kindergärten kommunaler Träger 6.2 Betriebskosten des Kindergartens in Cobbenrode 6.3 Kosten der Beratungsstellen für drogengefährdete und drogenabhängige Jugendliche im Hochsauerlandkreis 6.4 Betriebskostenzuschüsse für die Offenen Türen in Meschede und Brilon 6.5 Jugendkulturveranstaltungen des Alfred-Delp-Hauses im Jahre 1977 6.6 Sachorientierte Lehrgänge, hier: Filmseminar 6.7 Material zur Durchführung der Jugendpflege 6.8. Arbeit des Kreisjugendringes 6.9. Kostenerstattung an Verbänden und Vereine der freien Jugendhilfe für die Durchführung von Aufgaben des Kreisjugendamtes 6.10. Einrichtung einer sozialen Beratungsstelle in Meschede 7. Verschiedenes
Darin: 1. Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung vom 28.9.1977 4. Aktiv-Kinderspielplatz Meschede (mündlicher Bericht der Verwaltung) 3. Nachtragshaushaltsplan 5. Kindergartenbedarfsplan gem. § 6 und 7 Kindergartengesetz (KgG) für die Stadt Winterberg 6. Anträge auf Gewährung von Beihilfen 6.1 Bau- und Einrichtungskosten für Kindergärten I. Kindergärten freier Träger II. Kindergärten kommunaler Träger 6.2 Betriebskosten des Kindergartens in Cobbenrode 6.3 Kosten der Beratungsstellen für drogengefährdete und drogenabhängige Jugendliche im Hochsauerlandkreis 6.4 Betriebskostenzuschüsse für die Offenen Türen in Meschede und Brilon 6.5 Jugendkulturveranstaltungen des Alfred-Delp-Hauses im Jahre 1977 6.6 Sachorientierte Lehrgänge, hier: Filmseminar 6.7 Material zur Durchführung der Jugendpflege 6.8. Arbeit des Kreisjugendringes 6.9. Kostenerstattung an Verbänden und Vereine der freien Jugendhilfe für die Durchführung von Aufgaben des Kreisjugendamtes 6.10. Einrichtung einer sozialen Beratungsstelle in Meschede 7. Verschiedenes
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ