Funckh, Ursula (Witwe des Achatius Funckh, Bürger und Marktfuhrmann zu Regensburg). Errichtung: 1632 III 8. Eröffnung: 1632 IV 10. Zeugen: Fuchß, Bartolme, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johan Jacob Wolff. Hammann, Hans Thomas, Mitglied des Inneren Rats. Thenn, Hannß Wilhelmb, Stadtgerichtsbeisitzer
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 1481
(Karton 13) Fasz. 40; Kasten A, Lade 12, Nr. 104
Zusatzklassifikation: Func, ursula
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> F/V
1632 März 8
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 2 WuP verl
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1632
Monat: 3
Tag: 8
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 5 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1632
Monat: 3
Tag: 8
Äußere Beschreibung: Papierlibell mit Umschlag, 5 S.
Funckh: Ursula, Witwe des Achatius Funckh, Bürger und Marktfuhrmann zu Regensburg
Fuchß: Bartolme, derzeit Substitut des Regensburger Stadtschreibers Johan Jacob Wolff
Hammann: Hans Thomas, Mitglied des Inneren Rats
Thenn: Hannß Wilhelmb, Stadtgerichtsbeisitzer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ