Gut Depenau
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LASH, Abt. 7 Nr. 6228
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 9 Adlige Klöster, Kirchen und Güter Schleswig-Holstein-Gottorf >> 9.3 Adlige (und andere) Güter (1238-) 1495-1713
(1662-) 1675-1712
Enthält u. a.: Joachim Brockdorff ./. den Pächter des Meierhofs Löhndorf Daniel Cornelis 1675 sowie ./. dessen Witwe Katharina 1690-1691 wegen Pachtvertrages und anderem. Liquidationsprotokoll über die Schulden der Güter Rixdorf und Depenau 1681. Salvagardien für Depenau von Herzog Friedrich IV. und Herzog Ferdinand Wilhelm von Württemberg 1700 Juli 20. fiskalischer Prozess ./. Joachim Brockdorff wegen Gewalttätigkeiten gegen seine Untertanen und Blutvergießung 1707. Joachim Brockdorff ./. seinen entwichenen Holländer Peter Geerts (1706-) 1709. Exekution wegen der Kontribution 1712
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 9 Adlige Klöster, Kirchen und Güter Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 9.3 Adlige (und andere) Güter (1238-) 1495-1713 (Gliederung)