Bau- und Wassersachen, einschließlich Privatgleisanschluss, in Unterheinsdorf
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33164 Bernhard Dietel AG, Reichenbach/V., Nr. 9 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 4
33164 Bernhard Dietel AG, Reichenbach/V.
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1909 - 1939
Enthält auch: Genehmigungen der Amtshauptmannschaft Plauen.- Teilgrundriss der Bahnlinie Reichenbach-Heinsdorf, 1909.- Plan über die Lage eines Kabels in der Flur Unterheinsdorf, 1926.- Zeichnung zu einer Brunnenanlage in Unterheinsdorf, Grundstück Parzelle 307, 1926.- Überbrückung des Bachbettes für Anschlussgleis, 1924.- Lageplan zur Kanallegung auf dem Grundstück 285 b des Flurbuches Unterheinsdorf, 1927.- Lageplan über Flurstücke von Hauptmannsgrün, 1934.- Längen- und Dammprofil der Oberen Stauweiheranlage, 1937.- Baugenehmigung für Fabrikkläranlage in Reichenbach, 1939.- Flurkarte Oberheinersdorf.- Lagepläne und Längenprofil zur Wasserableitung vom Jüdenlohbächl, 1914, 1921.- Zeichnung zur Tagesaufspeicherung des Fabrikabwassers und der Schmutzwasserableitung von F. W. Schreiterer.- Quer- und Langsschnitte über die Beschleusung des Mühlgrabens, Unterheinsdorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ