Kontroverse um die Massenverhaftungen vom 05.03.1981 an Nürnberger Schulen
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E 10/201 Nr. 2
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Zahlreiche Zeitungsartikel und abgeschriebene Mitteilungen aus verschiedenen Blättern, z.B. Spiegel, NN; NZ; AZ
Mitteilung über Telefonat des Scharrer-Direktors Hans Georg Müller und Dr. Wilhelm Wolf vom 11.03.1981
Kopien des Briefs der Lehrer des Johannes-Scharrer-Gymnasiums mit Forderung zur Aufklärung der Vorkommnisse vom 09.03.1981
2 Seiten aus einer Schrift über Maßnahmen und Stellungnahmen der betroffenen Nürnberger Schulen
Schreiben von Dr. Wilhelm Wolf bzgl. des Maulkorberlasses vom 13.03.1981
Schulausschuss 13.03.1981: Dringlichkeitsantrag der SPD bzgl. Eingriffe des Ministerialbeauftragten
2 Mitteilungen des bayer. Landtagsdienstes vom 20.03.1981
Kopie eines Briefes über den Maulkorberlass von Dr. Wilhelm Wolf
2 Seiten über die Vorgänge am Scharrer-Gymnasium, bestimmt für die Stadtratssitzung am 08.04.1981
Kopie des Protokolls zum Dringlichkeitsantrag der Landtagsabgeordneten Lang, Dr. Rost, Leschanowsky
Dokumentation zur Rolle des Johannes-Scharrer-Gymnasiums bei den Vorkommnissen vom 08.04.1981, verf. von Hans Georg Müller
Richtigstellung von Vorwürfen zur Rolle des JSG
Schreiben von Dr. Peter Schönlein and Dr. Andreas Urschlechter betr. Rolle der Schulen/des Ministeriums in der Kontroverse
Auszüge aus Landtagsdebatte am 19.03.1981
Zahlreiche Zeitungsartikel und abgeschriebene Mitteilungen aus verschiedenen Blättern, z.B. Spiegel, NN; NZ; AZ
Mitteilung über Telefonat des Scharrer-Direktors Hans Georg Müller und Dr. Wilhelm Wolf vom 11.03.1981
Kopien des Briefs der Lehrer des Johannes-Scharrer-Gymnasiums mit Forderung zur Aufklärung der Vorkommnisse vom 09.03.1981
2 Seiten aus einer Schrift über Maßnahmen und Stellungnahmen der betroffenen Nürnberger Schulen
Schreiben von Dr. Wilhelm Wolf bzgl. des Maulkorberlasses vom 13.03.1981
Schulausschuss 13.03.1981: Dringlichkeitsantrag der SPD bzgl. Eingriffe des Ministerialbeauftragten
2 Mitteilungen des bayer. Landtagsdienstes vom 20.03.1981
Kopie eines Briefes über den Maulkorberlass von Dr. Wilhelm Wolf
2 Seiten über die Vorgänge am Scharrer-Gymnasium, bestimmt für die Stadtratssitzung am 08.04.1981
Kopie des Protokolls zum Dringlichkeitsantrag der Landtagsabgeordneten Lang, Dr. Rost, Leschanowsky
Dokumentation zur Rolle des Johannes-Scharrer-Gymnasiums bei den Vorkommnissen vom 08.04.1981, verf. von Hans Georg Müller
Richtigstellung von Vorwürfen zur Rolle des JSG
Schreiben von Dr. Peter Schönlein and Dr. Andreas Urschlechter betr. Rolle der Schulen/des Ministeriums in der Kontroverse
Auszüge aus Landtagsdebatte am 19.03.1981
Umfang/Beschreibung: ca. 95 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Lang, N
Indexbegriff Person: Leschanowsky, N Dr.
Indexbegriff Person: Müller, Hans Georg
Indexbegriff Person: Rost, Sieghard Dr.
Indexbegriff Person: Schönlein, Peter Dr.
Indexbegriff Person: Urschlechter, Andreas Dr.
Indexbegriff Person: Wolf, Wilhelm Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Person: Leschanowsky, N Dr.
Indexbegriff Person: Müller, Hans Georg
Indexbegriff Person: Rost, Sieghard Dr.
Indexbegriff Person: Schönlein, Peter Dr.
Indexbegriff Person: Urschlechter, Andreas Dr.
Indexbegriff Person: Wolf, Wilhelm Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Johannes-Scharrer-Gymnasium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ