Elisabeth [von Eberstein], Witwe von Herrn Gottfried von Hohenlohe [Hohenloch), übergibt Albrecht [von Hohenlohe] Bischof zu Würzburg (Wirczeburk) und dem Stift [zu Neumünster] bis an ihr Lebensende alle ihre Rechte und Einkünfte an der Burg und Stadt Weikersheim (Wiggersheim) oberhalb der Tauber (uffer Tuber), die nach dem Tod der A. an Kraft von Hohenlohe und dessen Erben fallen sollen; wobei der bereits erwähnte Bischof von Würzburg verspricht, ihre Güter zu schützen und ihr genannte Abgaben zu reichen. Zeugen: Siegfried, Abt des Klosters St. Burkhard zu Würzburg des Benediktinerordens (apt des closters zu sant Burkart ze Wirtzeburg sant Benedicten ordens), Herr Eberhard von Riedern (Ryedern), Domdechant, Herr Heinrich von Reinstein, der Ältere, Herr Albrecht von Heßberg (Hesseburg), Herr Dietrch von Maßbach (Maspach), Erzpriester, Herr Andreas von Brauneck (Bruneck), Herr Heinrich von Reinstein, Domherren des gleichen Stifts zu Würzburg, Herr Heinrich von Griesheim (Griezheim), Probst des Frauenklosters zu Wechterswinkel (Wehterswinkel), Meister Michel von Würzburg, oberster Schreiber der bischäflichen Chorherren zu Neumünster (des byschofs korherre zem Nuwen muenster ze Wirtzeburg), Erkinger von Seinsheim (Sauwenshein), Götz vom Rhein (Ryne), Boppe von Adelsheim (Adoltshein), Engelhard Vende, Hans von Randersacker (Randesacker), Wiprecht von Krensheim (Krentse), Erkinger vom Rhein (Ryne), Appel Gyr von Heidingsfeld (Heitingsvelt), Gernot Hofschultheizze, genannt vom Löwenhof (Lewenhof), Ritter, Konrad von Finsterlohr (Vinsterloch) und Heinrich Neckerman, Edelknechte.