Errichtung von Spielbanken in Bayern
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Nachlass Ehard, Hans 1573
Nachlass Ehard, Hans
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1951
Enthält: Offener Brief des Starnberger Bürgermeisters und des Landrats des Kreises Starnberg "Warum Spielbank in Starnberg?" (beiliegend: Broschüre "Bayerische Ferienseen vor den Toren Münchens"); Nachtrag zur Denkschrift von Simon S. Gembicki, 22.5.1951; Protokoll der Sitzung des Ausschusses für den Staatshaushalt vom 21.6.1951 (mit Entwurf des Gesetzes über die Zulassung von Spielbanken in Bayern); Zeitungsausschnitte betr. Behauptung von Ludwig Lallinger MdL (BP) über Ehards Sohn Dr. Carlhans Ehard (Angebot als Arzt bei der in Bad Reichenhall geplanten Spielbank); Rundbrief verschiedener Stadt- und Gemeinderäte an alle Landtagsabgeordneten (datiert von Ehard: 2.8.); Auszug aus einem Landtags-Protokoll (o.D.)
Akten
deutsch
Ehard, Carlhans
Gembicki, Simon
Lallinger, Ludwig Max
Bad Reichenhall
Starnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
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