Verschiedene Unterlagen zu Georg Ulrich Schuh zu Untereschenbach.
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D 4 Nr. 859
D 4 Siechkobel St. Jobst
Siechkobel St. Jobst
1749 - 1763
Enthält u.a.:
Kaufprotokoll über den Verkauf des Gutes des Georg Stephan Schuh (Vater) zu Untereschenbach an Georg Ulrich Schuh (Sohn) für 1600 fl.
Aufstellung der Gült- und Zinsrückstände des Georg Stephan Schuh zu Unterschenbach.
Verschiedene Schuldforderungen an Georg Stephan Schuh zu Untereschenbach.
Unterlagen zur Heirat des Georg Ulrich Schuh mit Maria Barbara Schleedornin, Tochter des Hannß Adam Schleedorn zu Georgensgmünd.
Aufstellungen der Schuldenlast des Georg Ulrich Schuh und Forderungen gegen ihn.
Vermögensbeschreibung des Georg Stephan Schuh mit Aufteilung des Vermögens unter seinen Erben.
Taufschein für Georg Ulrich Schuhs uneheliche Tochter Margaretha Barbara, deren Mutter die Dienstmagd Susanna Wolffin, Tochter des Lorenz Wolff zu Wernspach, ist.
Klage des Hans Adam Schleedorn zu Georgensgmünd, das Georg Ulrich Schuh seine Frau, die Tochter des Schleedorn, geschlagen habe.
Kaufprotokoll über des Zwangsverkauf des Gutes des Georg Ulrich Schuh an Hans Adam Böhmländer zu Langenlohe für 2300 fl.
Quittungen über die Abzahlung der Schulden des Georg Ulrich Schuh.
Kaufprotokoll über den Verkauf des Gutes des Georg Stephan Schuh (Vater) zu Untereschenbach an Georg Ulrich Schuh (Sohn) für 1600 fl.
Aufstellung der Gült- und Zinsrückstände des Georg Stephan Schuh zu Unterschenbach.
Verschiedene Schuldforderungen an Georg Stephan Schuh zu Untereschenbach.
Unterlagen zur Heirat des Georg Ulrich Schuh mit Maria Barbara Schleedornin, Tochter des Hannß Adam Schleedorn zu Georgensgmünd.
Aufstellungen der Schuldenlast des Georg Ulrich Schuh und Forderungen gegen ihn.
Vermögensbeschreibung des Georg Stephan Schuh mit Aufteilung des Vermögens unter seinen Erben.
Taufschein für Georg Ulrich Schuhs uneheliche Tochter Margaretha Barbara, deren Mutter die Dienstmagd Susanna Wolffin, Tochter des Lorenz Wolff zu Wernspach, ist.
Klage des Hans Adam Schleedorn zu Georgensgmünd, das Georg Ulrich Schuh seine Frau, die Tochter des Schleedorn, geschlagen habe.
Kaufprotokoll über des Zwangsverkauf des Gutes des Georg Ulrich Schuh an Hans Adam Böhmländer zu Langenlohe für 2300 fl.
Quittungen über die Abzahlung der Schulden des Georg Ulrich Schuh.
Umfang/Beschreibung: 114 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Böhmländer, Hans Adam
Indexbegriff Person: Schleedorn, Hans Adam
Indexbegriff Person: Schleedorn, Maria Barbara
Indexbegriff Person: Schuh, Georg Stephan
Indexbegriff Person: Schuh, Georg Ulrich
Indexbegriff Person: Schuh, Maria Barbara
Indexbegriff Person: Wolff, Lorenz
Indexbegriff Person: Wolff, Margaretha Barbara
Indexbegriff Person: Wolff, Susanna
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Untereschenbach (D 4)
Indexbegriff Person: Schleedorn, Hans Adam
Indexbegriff Person: Schleedorn, Maria Barbara
Indexbegriff Person: Schuh, Georg Stephan
Indexbegriff Person: Schuh, Georg Ulrich
Indexbegriff Person: Schuh, Maria Barbara
Indexbegriff Person: Wolff, Lorenz
Indexbegriff Person: Wolff, Margaretha Barbara
Indexbegriff Person: Wolff, Susanna
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Untereschenbach (D 4)
Georgensgmünd
Langenloh
Untereschenbach
Wernsbach
Kaufbrief
Gültrückstand
Zinsrückstand
Schuldforderung
Heirat
Schuldenlast
Vermögensbeschreibung
Erbe
Tochter, uneheliche
Dienstmagd
Kaufprotokoll
Zwangsverkauf
Quittung
Schulden
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ