Kaufbrief des Johann Sebastian Düstau, Schulmeister und Bürger zu Nürnberg und seiner Ehefrau Anna Maria über ihre erkaufte Behausung gegenüber der St. Jakobskirche
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/366 Nr. 1
E 4/366 Hausarchiv Jakobsplatz, gegenüber St. Jakob
Hausarchiv Jakobsplatz, gegenüber St. Jakob
06.11.1671
Archivale
Ausstellertyp: Gerichtsfähiger
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/366 Jakobsplatz, gegenüber St. Jakob
Siegel, Befest., Zust.: 2 papierüberlegte Siegel
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/366 Jakobsplatz, gegenüber St. Jakob
Kayser, Peter
Roming, Barbara
Roming, Friedrich
Stainbach, Georg
Aussteller: Dietrich, Valentin
Aussteller: Dietrich, Anna Maria
Empfänger: Düstau, Johann Sebastian
Empfänger: Düstau, Anna Maria
Zeugen: Matthes, Georg
Zeugen: Scherzer, Michael
Siegler: Matthes, Georg
Siegler: Scherzer, Michael
Jakobsplatz
St. Jakob, gegenüber
St. Jakobskirche
Kaufbrief
Schulmeister
Kornmesser
Hafners
Haushypothek
Rotbierbrauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ